Hallo und schön, dass du den Weg auf meine eigene, kleine, feine und vor allem freie Ecke im Internet gefunden hast!
Ich bin Hajo Dancke, Independent-Produzent, Songwriter und Autor aus Herten. Viele kennen mich für meine brachialen, düsteren Klänge – aber mein kreativer Kopf ist ein riesiges, buntes und manchmal verdammt dunkles Universum. Ich lasse mich nicht in eine einzige Schublade stecken. Genau deshalb arbeiten unter meinem Dach vier völlig verschiedene Flaggschiffe, die alle ihre ganz eigene Seele haben:
- Hajo Dancke: Das tonnenschwere Duell aus Industrial Metal, EBM und düsterem Gothic Rock. Ein unzensierter Sound voll roher Energie, BDSM-Ästhetik und Geschichten, die wehtun.
- Jo Tarak: Der ehrliche, raue Dark Blues und Roots Rock. Rock vom Feinsten mit der geilen, dreckigen Mundharmonika. Staubig, direkt, mit einer tiefen Stimme und der nackten Wahrheit.
- Yara Noir: Die geheimnisvolle, emotionale Seele mit verwaschenen pinken Haaren, die im poetischen Chanson-, jazzigen, rockigen oder auch klassischen Blues-Stil singt.
- Lara Joy Lange: Melodischer, tiefer Gesang, der direkt unter die Haut geht und die Seele berührt.
Und wenn mir danach ist, schreibe und bebildere ich zwischendurch sogar liebevolle Kindergeschichten und Kinderlieder oder Podcast-Geschichten für sie und dich.
Ich möchte halt immer noch ein wenig verrückt bleiben wie ich immer war und manchmal noch bin ...
DAW – Warum Reaper meine Wahl ist
Als DAW (Digital Audio Workstation) nutze ich Reaper. Und das hat verdammt gute Gründe: Ich mag es einfach, es ist extrem preiswert, es gibt immer flott Updates, es ist komplett auf Deutsch nutzbar und läuft unglaublich stabil. Es gibt bei mir keine Abstürze oder Ruckler – völlig egal, wie viele Spuren ich lade oder was ich im Hintergrund am PC noch so treibe (und glaubt mir, ich treibe viel...).
Dass Reaper extrem ressourcenschonend ist, ist für mich der eigentliche Geniestreich. Während andere DAWs wie aufgeblähte Monster tonneneigene Gigabytes an Speicher fressen, ist Reaper ein schlankes, pfeilschnelles Werkzeug, das sich komplett an meinen Workflow anpasst. Effizient, schnörkellos, verlässlich und gut – genau wie meine Musik.
KI & Hybrid: Reden wir Tacheles!
Ja, natürlich nutze ich künstliche Intelligenz für meine Musik – und auch sonst im Leben, da es mir vieles vereinfacht. Ich habe als reiner KI-Anfänger gestartet, aber wer glaubt, dass ich nur auf einen Knopf drücke, irrt sich gewaltig. Mittlerweile bin ich bei einer echten Hybrid-Produktion angekommen, bei der Mensch und Maschine Hand in Hand arbeiten. Das zeigen auch offizielle Analysen meiner fertigen Songs schwarz auf weiß (hier am Beispiel für das Jo Tarak Lied „Drei Uhr Nachts“):
Spektral-Analyse: Hybrid (KI + Mensch) höchstwahrscheinlich (85%) / Reine KI unwahrscheinlich Temporal-Analyse: Hybrid (KI + Mensch) höchstwahrscheinlich (93%) / Reine KI sehr unwahrscheinlich
Das sind keine unpersönlichen Fließband-Songs. Jeder Songtext basiert auf meinen eigenen Ideen, meinen tiefsten Gefühlen und echten Erfahrungen. Das bedeutet: Der emotionale Kern, die Recherchen und die gelebten Geschichten hinter den Songs stammen von mir – und oft von mir persönlich durchlitten, für meine Charaktere maßgeschneidert und bis zum letzten Wort finalisiert. Deshalb sind alle meine Texte urheberrechtlich geschützt – bis zu 75 Jahre über meinen Tod hinaus.
Unheilbar Krebserkrankt – Ein Blick hinter die Kulissen & warum jeder Tag zählt
Und dieser Tod wird leider schneller kommen, als mir lieb ist. Ich bin unheilbar krebskrank, leide an MDS, Diabetes und Bluthochdruck. Jeden Tag muss ich 1500 mg Chemotabletten und andere Pillen nehmen – mein Leben lang.
Seit dem Tod meiner Mutter – meinem persönlichen „Nine Eleven“ im Mai – bin ich nicht mehr ganz die Person, die mit einem lauten „Wir schaffen das!“ durchs Leben geht. Sie war selbst schwer krank, aber sie hatte immer bis zum letzten Tag diesen unerschütterlichen Lebensmut, war nie schlecht gelaunt oder schlecht zu mir. Sie sagte immer „Wir schaffen das“ – und meinte damit mich. Mir fehlt dieses vertraute „Wir zwei beide“ unendlich, und ich vermisse sie jeden Tag. Doch ich bewundere mein unkrautartiges Stehaufmännchen-Gen immer noch sehr, denn im Alltag fehlt mir diese Kraft heute oft gänzlich.
Meine Musik ist mein Ventil, mein Vermächtnis und meine Art, mit diesem Schmerz umzugehen.
Ich habe manche Alben so schnell wie möglich gemacht und war fuchtig, wenn es nicht schnell genug ging, weil ich nackte Angst hatte, die Veröffentlichung über meinen Distributor nicht mehr zu erleben. Kennt ihr das, wenn ihr an eurem Vermächtnis arbeitet und nicht wisst, ob ihr morgen noch daran arbeiten könnt? So geht es mir, und das ist manchmal echt schlimm. Ich habe emotionale Songtexte über meine Mutter geschrieben und wollte unbedingt, dass sie an ihrem Geburtstag oder Todestag herauskommen.
Erst wenn ein Song fertig im System ist, bin ich froh... froh, noch zu leben, Neues zu erschaffen und unendlich erleichtert zu wissen: Selbst wenn ich heute sterbe, sind die mir wichtigen Lieder für die Welt bereit.
Warum Payhip? Weil es ehrlich und frei ist.
Ich habe in der Vergangenheit vieles ausprobiert – von Patreon bis zu anderen Plattformen. Aber das war alles nicht das Richtige für mich. Ich wollte eine Seite, auf der du als Hörer und Leser einfach ankommen kannst, ohne dich erst mühsam anmelden oder registrieren zu müssen.
Hier auf Payhip habe ich endlich die absolute Freiheit gefunden, mein Ding genau so zu machen, wie ich es will:
- Kein Abo-Zwang, keine Barrieren: Du kannst meine Blog-Beiträge einfach so lesen und meine Songtexte direkt aufsaugen – völlig kostenlos und ohne Login-Frust.
- Direkter Support in Studioqualität: Wenn dir ein Song gefällt, kannst du ihn hier direkt von mir als hochwertige, unkomprimierte WAV-Audiodatei kaufen. Ohne Qualitätsverlust. Das unterstützt mich unendlich viel mehr als ein Stream – fast 90 % des Preises gehen direkt an den Künstler.
- Alles an einem Ort: Ob Musik, Bilder, Songtexte oder Blogartikel – hier kommt alles ohne Umwege aus meiner Feder direkt zu dir. Ich will dabei nicht verhehlen, dass KI-Unterstützung im Spiel ist: Sie hilft mir bei der Rechtschreibung oder macht Texte mal schnörkelloser und besser lesbar. Ich nutze sie einfach, um mir das Leben ein Stück leichter zu machen.
- Du entscheidest: Du kannst meine Songs natürlich auch dort streamen, wo du es ohnehin am liebsten tust – der offizielle Streaming-Link (zu Spotify, Audiomack und Co. via TooLost) ist bei jedem Titel immer direkt mit dabei.
- Und wenn du mich dauerhaft auf meinem Weg begleiten und unterstützen willst, freue ich mich riesig: Es gibt hier sogar die Möglichkeit für eine völlig unkomplizierte, monatliche Unterstützung.
Ich danke dir von Herzen für deinen Support, fürs Reinhören, Mitlesen und dafür, dass du unabhängige, ehrliche Kunst möglich machst!
Tritt ein, schau dich um und fühl dich wie zu Hause.
LG Hajo
Damit du es nachvollziehen kannst was oben zu KI Hybrid steht, habe ich dir das Ergebnis als Screenshot unbearbeitet eingefügt.

Kommentare ()