Die Stille unter Erlangen
Beschreibung:
Erlangen, Jahr 2100.
Die Stadt funktioniert noch.
Nur nicht mehr für die Menschen.
Verlassene Forschungszentren arbeiten weiter, obwohl niemand sie steuert. Straßen verändern sich. Erinnerungen bleiben nicht dort, wo sie hingehören. Und wer zu lange bleibt, wird Teil von etwas, das niemand mehr versteht.
Als Natascha durch ein offenes Labor geht, beginnt eine Kette von Ereignissen, die sich nicht mehr aufhalten lässt.
Gemeinsam mit Jonas und später Amelie versucht sie, einen Weg durch eine Stadt zu finden, die längst begonnen hat, ihre eigenen Regeln zu schreiben.
Doch jeder Schritt kostet etwas.
Nicht nur Sicherheit.
Nicht nur Vertrauen.
Sondern Erinnerungen, Entscheidungen und am Ende vielleicht das eigene Selbst.
Zwischen verlassenen Straßen, realen Orten wie der Friedrichstraße, dem Schlossgarten und den Erlanger Arcaden entfaltet sich eine düstere Geschichte über Kontrolle, Verantwortung und die Frage:
Was bleibt von uns, wenn wir nicht mehr loslassen können?
Ein intensiver Dark-Fantasy-Roman über eine Stadt, die sich erinnert
und Menschen, die lernen müssen, was sie bereit sind zu verlieren.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung:
Erlangen im Jahr 2100 ist nicht mehr nur eine Stadt.
Es ist ein System, das Menschen festhält.
Natascha, Jonas und Amelie kämpfen sich durch eine Welt, in der Erinnerungen gefährlich sind und jede Entscheidung einen Preis hat.
Dark Fantasy trifft auf deutsche Realität
roh, intensiv und verstörend nah.