Die Stimmen unter der Bühne in Recklinghausen
Beschreibung (Langbeschreibung für Amazon / Klappentext)
Recklinghausen im Jahr 2100.
Die Stadt steht noch. Aber sie lebt anders.
Die Ruhrfestspielbühne existiert weiterhin.
Das Publikum auch.
Nur die Schauspieler sind verschwunden.
Als Lea die verlassene Bühne betritt, beginnt etwas, das nie aufgehört hat. Stimmen ohne Körper. Plätze, die nicht leer bleiben dürfen. Und ein Spiel, das sich seine Darsteller selbst sucht.
Gemeinsam mit Tom und Svenja gerät sie in eine Realität, in der Erinnerung zur Falle wird und Entscheidungen nicht zwischen richtig und falsch liegen, sondern zwischen Verlust und Auslöschung.
Denn jeder Platz hat seinen Preis.
Und manche Rollen kann man nur einmal ablehnen.
Eine düstere Dark-Fantasy-Geschichte über Schuld, Nähe, Kontrolle und die Frage, was von einer Stadt bleibt, wenn niemand mehr geht.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
In einem zerstörten Recklinghausen des Jahres 2100 zwingt eine verlassene Theaterbühne Menschen in ein unheimliches Spiel. Wer Platz nimmt, bleibt. Für immer.