Die verstummten Gebete von Bernstadt a. d. Eigen
Untertitel:
Ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über Schuld, Erinnerung und das verborgene Herz einer alten Stadt
Beschreibung
Deutschland im Jahr 2100.
Bernstadt auf dem Eigen ist nur noch ein Schatten seiner Vergangenheit. Unter den Straßen der fast achthundert Jahre alten Stadt erwacht eine uralte Macht, deren Ursprung bis in das Mittelalter zurückreicht. Als der dreiundzwanzigjährige Marvin geheimnisvolle Stimmen am Erdachsenbrunnen hört, beginnt eine Reise durch vergessene Gewölbe, alte Klöster und die dunklen Erinnerungen einer ganzen Stadt.
Gemeinsam mit Kai, Elias, David und weiteren Hütern entdeckt er, dass das wahre Böse weder Dämon noch Monster ist. Es lebt dort, wo Menschen aufhören, Verantwortung füreinander zu übernehmen.
Zwischen historischen Orten Bernstadts, uralter Magie und moralischen Entscheidungen muss Marvin erkennen, dass jede Erinnerung ihren Preis hat und dass selbst Hoffnung geopfert werden muss, damit Menschlichkeit überleben kann.
Ein atmosphärischer Dark-Fantasy-Roman voller Geheimnisse, überraschender Wendungen und einer Geschichte, die lange nach dem Ende nachhallt.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Im Jahr 2100 entdeckt Marvin unter Bernstadt auf dem Eigen ein uraltes Geheimnis. Zwischen vergessenen Gebeten, düsterer Magie und der Verkörperung der Gleichgültigkeit kämpft er nicht nur um das Schicksal einer Stadt, sondern um den Zusammenhalt der Menschheit.