Nachtzug der verlorenen Seelen
Michelle begegnet Lukas in einer Phase seines Lebens, in der jede Nähe ein Risiko ist. Lukas lebt mit dem Syndrom der subjektiven Doppelgänger, arbeitet in einer Werkstatt für behinderte Menschen, steht unter gesetzlicher Betreuung – und unter dem ständigen Blick eines Systems, das Sicherheit höher bewertet als Selbstbestimmung.
Zwischen Akten, Gesprächen und wohlmeinender Kontrolle entwickelt sich eine Beziehung, die sich weigert, einfach zu sein. Michelle will nicht retten. Lukas will nicht erklärt werden. Doch genau darin liegt die Dunkelheit dieser Geschichte: in der Versuchung, Liebe zur Funktion zu machen.
„Nachtzug der verlorenen Seelen“ ist keine klassische Dark Romance. Es ist ein psychologischer Roman über Machtverhältnisse, institutionellen Druck und eine Liebe, die sich nur dann behauptet, wenn sie nichts verspricht. Leise, unbequem und konsequent erzählt – bis zu einem Ende, das nicht erlöst, sondern trägt.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)! Das Cover und die Geschichte wurden mit Chatgbt generiert.