Die Halden in Bottrop singen nicht für uns
Untertitel (für Amazon)
Eine düstere Dark-Fantasy-Chronik über Schuld, Kontrolle und das, was unter der Stadt bleibt
Beschreibung (Langbeschreibung)
Bottrop im Jahr 2100.
Die Stadt steht noch. Genau das ist das Problem.
Unter den Straßen pulsiert etwas.
Etwas, das nie verschwunden ist.
Etwas, das beginnt zu antworten.
Svenja hört es zuerst. Ein Ton, der nicht durch die Ohren geht, sondern direkt durch den Körper. Er kennt ihren Namen. Er erkennt sie. Und er fordert eine Entscheidung.
Gemeinsam mit Dennis folgt sie dem Ursprung bis zur Halde Prosper-Haniel, wo sich die Grenzen zwischen Stadt, Erinnerung und etwas Tieferem auflösen. Was sie dort finden, ist keine Bedrohung von außen. Es ist etwas, das immer da war. Tragend. Wartend. Und jetzt wach.
Doch jede Verbindung hat einen Preis.
Und jede Entscheidung verändert, was bleibt.
Während die Stadt langsam reagiert, geraten Freundschaften unter Druck. Vertrauen wird zur Währung. Und die Frage verschiebt sich:
Nicht mehr, wie man es stoppt.
Sondern, wie viel man bereit ist zu verlieren, um weiterzuleben.
Eine intensive Dark-Fantasy-Geschichte über Kontrolle, moralische Grenzen und die leise Gewalt von Entscheidungen. Roh, reduziert und nah an der Oberfläche einer Welt, die längst nicht mehr stabil ist.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Ein Ton unter der Stadt. Eine Entscheidung ohne Ausweg.
In Bottrop 2100 beginnt etwas zu sprechen – und verlangt einen Preis.