Das Boot, das niemals anlegt
Beschreibung:
Ein schwarzes Boot. Eine Stadt, die sich erinnert. Und ein Geheimnis, das seit 1974 auf seine Rückkehr wartet.
Emden im Jahr 2100. Das Meer ist gestiegen, Deiche und Schutzanlagen halten das Wasser zurück. Doch nachts erscheint auf der Ems ein altes schwarzes Boot. Es besitzt keinen Namen, keinen Heimathafen und keinen Motor. Trotzdem fährt es gegen die Strömung.
Als Michael Mann das Boot sieht, erkennt er auf einer Metallplatte seinen eigenen Namen.
Gemeinsam mit Sabine Hartmann beginnt er nach Antworten zu suchen. Ihre Spur führt tief unter die Stadt, in vergessene Tunnel, alte Archive und die Erinnerungen von Menschen, die längst tot sein müssten. Immer wieder stoßen sie auf das Jahr 1974, auf Michaels Vater Klaus und auf eine geheimnisvolle Hüterin.
Doch je näher Michael der Wahrheit kommt, desto weniger kann er seiner eigenen Erinnerung vertrauen.
Das Boot kehrt alle 126 Jahre zurück. Es kennt Michaels Namen. Es kennt Sabines Vergangenheit. Und unter Emden wartet etwas, das älter ist als die Stadt selbst.
Eine düstere Dark-Fantasy-Geschichte über Erinnerung, Familie, Schuld und die Frage, wem unsere Vergangenheit eigentlich gehört.
Das Wasser vergisst nichts.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung:
Im Emden des Jahres 2100 erscheint ein schwarzes Boot auf der Ems. Michael Mann folgt seiner Spur und entdeckt ein Geheimnis, das bis ins Jahr 1974 zurückreicht. Doch unter der Stadt wartet eine Macht, die nicht nur seine Vergangenheit kennt, sondern ihn selbst will.