Sprache – Band 4: Die Satzbauformel
Chomsky hatte recht: Es gibt eine Tiefensyntax unter der Vielfalt der Sprachen. Aber seine Lösung war falsch — dichotomische Transformationsregeln können die mehrwertige Reflexionslogik der Sprache nicht erfassen.
Band 4 entwickelt die richtige Tiefensyntax: eine Satzbauformel, die nicht auf binären Strukturen beruht, sondern auf der vierfachen Grundstruktur des Sprachakts (Sinnelemente: Zeichen – Bedeutung – Sprecher – Hörer). Unter der bunten Vielfalt der Muttersprachen liegen weltsprachliche Strukturen — erkennbar für jeden, der nicht mit dem falschen Werkzeug sucht.
Das Ergebnis ist zugleich eine Schulgrammatik neuen Stils: keine tote Regelsammlung, sondern die Entdeckung der menschlichen Logik im Aufbau des Satzes. Für alle, die mehr verstehen wollen als Subjekt-Prädikat-Objekt.
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*Reflexivity Press · Gesammelte Werke Bd. 28 · 348 Seiten · Erstausgabe 2009*