Die Nebelstraßen von Liebstadt
Untertitel:
Ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über verlorene Erinnerungen, Kuckuckstein und einen Weg durch die Zeit
Beschreibung:
Eine Straße, die gestern noch nicht existierte. Ein verschwundener Bruder. Und ein Schloss, das sich an Dinge erinnert, die längst vergessen sein sollten.
Deutschland, im Jahr 2100.
Als Mara Seidels Bruder Stefan spurlos verschwindet, erhält sie nur eine kurze Nachricht: „Such mich in Liebstadt.“
Kurz darauf entdeckt Mara in Dresden eine Straße, die auf keiner Karte verzeichnet ist. Sie führt sie durch den Nebel nach Liebstadt und schließlich zum geheimnisvollen Schloss Kuckuckstein.
Dort beginnt eine Reise durch Erinnerungen, Schuld und vergessene Jahrhunderte.
Unter den Mauern des Schlosses verbirgt sich ein Weg, der Menschen mit ihrer Vergangenheit verbindet. Wer ihn benutzt, kann Verlorenes wiederfinden. Doch jede Erinnerung fordert einen Preis.
Mara begegnet Napoleon, den Spuren der Familien von Bünau und von Carlowitz, geheimnisvollen Wächtern und einer zweiten Version ihrer selbst. Die Geschichte von Kuckuckstein wird dabei zu einem Teil ihrer eigenen Geschichte.
Je tiefer Mara in die Vergangenheit vordringt, desto mehr muss sie sich fragen:
Was ist schlimmer? Einen geliebten Menschen zu verlieren oder ihn zurückzuholen und dafür sich selbst zu verlieren?
Zwischen Dresden und Liebstadt beginnt ein Kampf gegen die Vergangenheit.
Und am Ende muss Mara entscheiden, ob sie einen Menschen loslassen kann, den sie ihr ganzes Leben lang zurückholen wollte.
Denn manche Türen lassen sich nur schließen, wenn man aufhört, durch sie zurückzugehen.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Im Deutschland des Jahres 2100 führt eine mysteriöse Nebelstraße Mara Seidel nach Liebstadt. Auf der Suche nach ihrem verschwundenen Bruder Stefan entdeckt sie unter Schloss Kuckuckstein einen uralten Weg durch Erinnerungen und Zeiten. Je näher sie der Wahrheit kommt, desto mehr muss sie erkennen, dass manche Menschen nicht gerettet werden können, ohne einen anderen Preis zu verlangen.