Die Tore der Schuld
Untertitel:
Dark Fantasy aus Neubrandenburg über Seuchen, Erinnerungen, uralte Tore und den Preis der Hoffnung
Buchbeschreibung
Deutschland im Jahr 2100.
Neubrandenburg kämpft ums Überleben.
Eine tödliche Seuche breitet sich aus, ganze Stadtviertel verfallen und immer mehr Menschen verschwinden spurlos. Als der Archivmitarbeiter Stefan am Friedländer Tor einer Gestalt begegnet, die nicht existieren dürfte, beginnt eine Reise in die verborgene Geschichte der Vier-Tore-Stadt.
Gemeinsam mit Katja stößt er auf uralte Legenden, verschlossene Kammern und ein Geheimnis, das tief unter den Straßen Neubrandenburgs verborgen liegt.
Während Hagelstürme die Stadt verwüsten, Erinnerungen gestohlen werden und das fünfte Tor erwacht, müssen sie sich einer Wahrheit stellen, die älter ist als jede Chronik.
Denn manche Städte vergessen nie.
Und manche Schuld verschwindet nicht mit der Zeit.
Eine düstere Dark-Fantasy-Chronik voller Geheimnisse, Freundschaft, Hoffnung, Verlust und der Frage, was eine Stadt wirklich lebendig macht.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Im Jahr 2100 entdeckt ein Archivar unter Neubrandenburg eine vergessene Stadt voller uralter Geheimnisse. Während eine Seuche die Menschen bedroht, erwachen die vier Tore der Stadt zu neuem Leben.