Der Ulmer Turm, der weiterwuchs
Der Turm des Ulmer Münster hört nicht auf zu wachsen.
Zuerst fällt es kaum auf. Ein neuer Schatten. Eine veränderte Linie am Himmel. Doch mit jeder Nacht wird er höher. Schwerer. Näher.
Die Stadt passt sich an. Straßen verschieben sich, Gebäude wirken kleiner, Menschen beginnen, nach oben zu schauen. Zu oft. Zu lange.
Was wie ein architektonisches Phänomen erscheint, wird zu etwas anderem.
Der Turm reagiert. Auf Blicke. Auf Gedanken. Auf das, was die Menschen verdrängen.
Während Umwelt, Struktur und Wahrnehmung sich verändern, beginnt Ulm sich selbst zu verlieren.
Und der Turm wächst weiter.
Ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über Kontrolle, Wahrnehmung und die Frage, ob Wachstum Fortschritt ist – oder ein stiller Verfall.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Ein Turm wächst unaufhaltsam – und mit ihm verändert sich eine ganze Stadt.