DEINE ACHT. IN MEINER STIMME.
Du gibst mir acht Antworten.
Ich mache daraus eine Geschichte, die es vorher nicht gab.
Und gebe ihr meine Stimme.
Du gibst mir acht Antworten.
Ich mache daraus eine Geschichte, die es vorher nicht gab.
Und gebe ihr meine Stimme.
Du musst mir keine fertige Geschichte erzählen.
Dafür bin ich da.
Du beantwortest acht Fragen. Vielleicht ausführlich. Vielleicht nur mit wenigen Sätzen. Es gibt dabei kein Richtig und kein Falsch.
Ich lese nicht nur deine Antworten. Ich suche nach dem, was darin mitschwingt: nach Bildern, kleinen Details, Humor, Sehnsucht, Erinnerungen und manchmal nach dem einen Satz, der fast nebenbei gefallen ist.
Daraus schreibe ich deine Geschichte.
Keine Analyse. Kein Ratgeber. Keine Vorlage, in die dein Leben hineinpassen muss.
Eine Erzählung, die aus deinen Antworten entsteht – geschrieben von mir und anschließend mit meiner Stimme für dich eingesprochen.
Mara deckt jeden Donnerstag den Tisch für zwei. Nicht, weil jemand angekündigt ist.
„Der Tisch für zwei“ entstand aus acht Antworten – aus kleinen Details, Sehnsucht, Humor und Dingen, die zunächst gar nicht nach einer Geschichte klangen.
Lass auch Deine beginnen ...
Nimm dir einen Moment. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Schreib so viel oder so wenig, wie sich für dich richtig anfühlt. Aus deinen Worten suche ich später die Bilder, Zwischentöne und kleinen Details, aus denen deine Geschichte entsteht.
Nur so persönlich, wie es sich für dich richtig anfühlt. Du entscheidest, was du mir erzählst und was bei dir bleibt. Es gibt keine richtigen Antworten und du musst nichts erklären oder begründen.
Aus deinen acht Antworten schreibe ich eine individuelle Geschichte, die es so vorher nicht gab. Anschließend spreche ich sie mit meiner Stimme für dich ein. Du erhältst also nicht einfach einen automatisch erzeugten Text, sondern eine von mir geschriebene und eingesprochene Erzählung.
Nein. Deine Geschichte darf leise, komisch, warm, verrückt, nachdenklich oder voller Hoffnung sein. Deine acht Antworten geben die Richtung vor – nicht irgendeine Vorstellung davon, wie eine „persönliche Geschichte“ sein müsste.