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Mit diesem Link kannst du das Lied überall hören wo du gute Musik streamst.

Anmerkung: Ich habe hier einfach mal weil ich es wollte die Ki Testen lassen wie nicht nur die Musik selbst sondern ob auch der Text menschlich ist und ja Ki geprüft zu 98 % Menschlich erstellt, da ist sich die führende Text-Scan Ki sicher. Also wie ich ja sagte ein Hybrid Produkt wo Ki und der Mensch gut zusammenarbeiten.


Zum Songinhalt und meiner persönlichen Erfahrung: Bevor ihr das Lied hört, möchte ich euch vorwarnen: Es ist ein trauriger Song, der von Ausgrenzung handelt. Das ist ein Thema, das heute leider immer noch genauso präsent ist wie damals, als ich zur Schule ging. Ich habe dazu eine sehr persönliche Beziehung, denn an den Kindergarten kann ich mich kaum erinnern – ich war nur zwei Tage dort, dann musste meine Mutter mich wieder abmelden. Ich war todunglücklich, wollte partout nicht dort bleiben und klammerte mich an sie. Eine konkrete Erinnerung ist, wie man mich zwingen wollte, mein Brot direkt vom nackten Tisch zu essen – ohne einen Teller oder die Serviette, die eigentlich dabei lag. Die Erzieher beklagten sich, mein Verhalten sei nicht in Ordnung, während ich mich einfach nur dagegen wehrte, mein Brot so essen zu müssen. Nur als Beispiel. Nur als Beispiel. Ich esse heute kaum etwas was andere gemacht haben. Sie waschen sich die Hände nicht oder das Fleisch nicht ab oder tun Zeugs rein was ich nicht esse. Aber zurück zum Songtext: Dieser Text spiegelt genau dieses Gefühl des Nicht-Verstanden-Werdens und der Isolation wider.


Wichtiger Hinweis für Eltern: Bitte beachtet, dass dieser Songtext und das Lied zwar ein schönes und wichtiges Werk sind, aber vielleicht nicht unbedingt für dein Kind geeignet ist. Der Text behandelt schwierige, ernste Themen und zeigt nicht die heile, heitere kunterbunte Pusteblumen Welt, die man oft in Kindermusik findet.


LYRICTEXT:


Leise sitzt du auf der Schaukel im sanftem Wind

Und fragst die Wolken, wo echte Freunde sind.


Auf dem Pausenhof wird viel gelacht

Doch für dich bleibt ein Platz für dich allein gemacht.

Du malst Sterne in den schmutzigen Sand

Hoffst auf eine kleine, warme Hand.

Jedes Flüstern klingt so groß und schwer

Und dein Herz fragt leise: Warum ich warum hassen mich alle so sehr?

Du willst doch nur dazugehören heut und für alle Zeit

Und suchst ein Lächeln, das sich ehrlich freut.


Du schaust zum Himmel, hältst die Tränen einfach fest

Aber auch dieser Tag dich wieder warten lässt.

Doch tief in dir brennt noch ein kleines Fünkchen Hoffnung...


Sieh mich an, ich bin doch auch noch hier!

Seht ihr mich nicht hier?

Ich hab ein Herz genauso wie ihr.

Warum geht ihr einfach so vorbei?

Ich wär so gern nicht mehr allein dabei!

Sieh mich an, nur einmal, einmal... bitte bleib...

biitteeeeeeeeee bleib...


In deiner Tasche wohnt ein stiller Traum

Von einem Ja anstatt nur leerem Pausenraum.

Du kennst Geschichten, bunt und wunderbar

Und wärst als Freund ganz sicher wirklich immer da.

Du teilst dein Brot, du teilst auch Zeit

Doch oft fühlt sich die Welt so furchtbar weit.

Trotzdem hegst du jeden Morgen Hoffnung an

Weil Hoffnung manchmal flüstert: Irgendwann.


Vielleicht hört morgen jemand wirklich zu,

Vielleicht findet ein Lächeln seinen Weg...

Und läuft ganz leicht den Weg zu dir!


Sieh mich an, ich bin doch auch noch hier!

Seht ihr mich nicht hier?

Ich hab ein Herz genauso wie ihr.

Warum geht ihr einfach so vorbei?

Ich wär so gern nicht mehr allein dabei!

Sieh mich an, nur einmal, einmal... bitte bleib...

biitteeeeeeeeee bleib...


Und wenn die Sonne durch die Fenster fällt

Dann ändert sich vielleicht ein Stückweit die Welt.

Ein einziger Blick, ein winzig kleines Wort

Trägt alle schwere Wolken mit sich fort.

Denn jedes Kind will einfach nur gesehen werden,

Nicht immer stark, doch nicht im Abseits stehn!

Vielleicht beginnt genau in diesem Augenblick

Ein kleiner Schritt ins große Glück!


Sieh mich an, ich bin doch auch noch hier!

Seht ihr mich nicht hier?

Ich hab ein Herz genauso wie ihr.

Warum geht ihr einfach so vorbei?

Ich wär so gern nicht mehr allein dabei!

Sieh mich an, nur einmal, einmal... bitte bleib...

biitteeeeeeeeee bleib...

Sieh mich an, ich bin doch auch noch hier –

Vielleicht beginnt genau von heut ein Wir!


Leise schwingt die Schaukel hin und her

Doch dein Wunsch fällt nicht ins Nichts, nicht mehr.

Irgendwo wartet schon ein helles Licht...

Und eines Tages da sieht man dich.









[HINWEIS FÜR DIE HÖRER] Dieses Lied ist ein echtes KI-Hybrid-Werk. Das bedeutet: Hier arbeiten Mensch und Maschine Hand in Hand. Die Songtexte stammen aus meiner eigenen Feder und sind als mein geistiges Eigentum urheberrechtlich geschützt (gesetzlich bis 70 Jahre nach meinem Tod). Hier gibt es keine reine Fließband-KI – in jedem Wort steckt echte, menschliche Emotion. Wie genau diese Zusammenarbeit aussieht, erkläre ich dir ausführlich in meinen Blogartikeln. Die offizielle Spektralanalyse von SubmitHub (siehe Bild 2) bestätigt zudem den hohen menschlichen Anteil an dieser Produktion. Vielen Dank für deinen Support!

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