Die Glocke von Kirchberg
Untertitel:
Eine düstere Dark-Fantasy-Saga über Erinnerung, Opfer und das Geheimnis der sieben Hügel
Beschreibung:
Kirchberg im Jahr 2100. Eine Glocke beginnt zu läuten, obwohl niemand sie berührt.
Michael Berger wird von Erinnerungen heimgesucht, die nicht seine eigenen sein können. Gemeinsam mit Stefanie und ihrem geheimnisvollen Bruder Daniel folgt er einer Spur, die tief in die Vergangenheit der Stadt führt.
Unter den sieben Hügeln von Kirchberg verbirgt sich ein uraltes Geheimnis. Im Hohen Forst stoßen sie auf mittelalterliche Bergbaustollen, vergessene Namen und eine Macht, die seit Jahrhunderten darauf wartet, wieder geweckt zu werden.
Die Geschichte Kirchbergs wird dabei selbst zum Teil des Grauens: die Tuchmacher, die rötlichen Tücher für Giuseppe Garibaldi, die Industrialisierung, Spinnereien, Möbelstoffe und Plüsch. Was einst Wohlstand brachte, hinterließ auch Erinnerungen an Arbeit, Abhängigkeit, Verlust und menschliche Entscheidungen.
Vom Besucherbergwerk „Am Graben“ führt der Weg bis zum Borberg und zum König-Albert-Turm. Schließlich erkennen Michael, Stefanie und Daniel, dass die Glocke nicht einfach böse ist. Sie ist aus den Entscheidungen der Menschen entstanden.
Doch jede Erinnerung fordert einen Preis.
Und tief unter Kirchberg wartet noch jemand, dessen Gesicht Michael bereits kennt.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung:
Im Kirchberg des Jahres 2100 erwacht eine uralte Glocke. Michael, Stefanie und Daniel folgen ihrer Spur durch die sieben Hügel, den Hohen Forst und die dunkle Geschichte der Stadt. Zwischen Bergbau, Tuchmachern und alten Fabriken müssen sie entscheiden, wie viel Erinnerung ein Mensch ertragen kann.