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Salz unter schwarzem Wasser in Konstanz

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Konstanz im Jahr 2100 ist keine Stadt mehr, die vom Wasser lebt. Sie ist eine Stadt, die vom Wasser beobachtet wird.


Der Bodensee ist ruhig geworden. Zu ruhig. Keine Wellen, kein Glanz, kein Leben an der Oberfläche. Doch nach Stürmen beginnt er Dinge freizugeben. Dinge, die nicht altern. Dinge, die nicht sterben. Dinge, die Namen kennen.


Marcel, berufsunfähig und gezeichnet von unerklärlichen Clusterkopfschmerzen, kämpft täglich gegen Schmerzattacken, die ihn an den Rand seiner Wahrnehmung bringen. Als er beginnt, Stimmen zu hören und im Wasser etwas sieht, das ihn erkennt, wird klar, dass seine Krankheit kein Zufall ist.


Gemeinsam mit Katrin kehrt er in die Straßen von Konstanz zurück. Marktstätte, Niederburg, Seestraße und Rheinufer werden zu Orten, an denen Vergangenheit, Schuld und etwas Unbegreifliches aufbrechen. Die Stadt verändert sich. Und mit ihr die Menschen.


Ein ehemaliger Neurologe erkennt Muster, die niemand aussprechen will. Die Verbindung zwischen Schmerz, Wasser und Erinnerung wird unausweichlich. Entscheidungen müssen getroffen werden, die keinen richtigen Ausgang kennen.


Diese Geschichte handelt von Verlust, von Schuld, von Nähe und von dem Preis, den es kostet, hinzusehen.


Und davon, was passiert, wenn etwas aus der Tiefe nicht mehr zurückgeht.



Kurzbeschreibung (Klappentext kurz / Werbung)


Konstanz 2100. Der Bodensee gibt Dinge zurück, die nicht sterben.


Marcel leidet unter unerklärlichen Clusterkopfschmerzen, bis er beginnt, Stimmen zu hören. Als das Wasser seinen Namen kennt, wird klar: Der Schmerz ist nur der Anfang.


Eine düstere Dark-Fantasy-Geschichte über Schuld, Erinnerung und das, was unter der Oberfläche wartet.


Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!

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