Das liebreizende Seeungeheuer
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LYRICTEXT:
Stille Wellen
Schwarze See
Niemand wagt ein Wort
Alte Karten
Blutige Decks
Jeder schwört sich fort
Sie erzählen sich im Dunst der Kneipe
Von der Schönsten auf dem Meer
Ein Gesicht wie Seide, weich und edel
Doch sie bringt den Tod dorthin, wo keine Hoffnung mehr wird
Sie singen von der Sirene
Vom Lächeln ohne Gnade
Ein Blick aus Engelsaugen
wenn die letzte Stunde naht
Kein Entkommen auf den Planken
Kein Entkommen in der Flut
Sie küsst die stärksten Männer
Und trinkt ihr kaltes Blut
Sie kommt bei Nacht!
Sie singen von der Sirene
Vom Lächeln ohne Gnade
Ein Blick aus Engelsaugen
Und dir die letzte Stunde naht
Vorn am Bug steht der Kapitän
Sieht sie winken durch die dichte Gicht
Zart die Haut und Lippen rot süß wie Kirschen
Keine Kette kann die Sehnsucht stillen, wenn die Wogen rauschen und zischen
Sie lächelt süß im bleichen Mondeslicht
Streckt die Hand aus über graue Fluten
Jeder Seemann, der ihr Antlitz sieht
Vergisst die Heimat und vergisst das Wüten
Sie singen von der Sirene
Vom Lächeln ohne Gnade
Ein Blick aus Engelsaugen
wenn die letzte Stunde naht
Kein Entkommen auf den Planken
Kein Entkommen in der Flut
Sie küsst die stärksten Männer
Und trinkt ihr kaltes Blut
Sie kommt bei Nacht!
Sie singen von der Sirene
Vom Lächeln ohne Gnade
Ein Blick aus Engelsaugen
Und dir die letzte Stunde naht
Da spricht die Furcht aus den Matrosen
„Sie kommt näher! Sie schwimmt heran!“
Und aus dem Liebreiz bricht die Tiefe
Die kein Sterblicher bezwingen kann
Zahn um Zahn
Schlund um Schlund
Sie zieht uns alle auf den Meeresgrund
Kehle um Kehle
Grundlos auf den Grund
Der Ozean wird unser Grab und Bund!
Sie singen von der Sirene
Vom Lächeln ohne Gnad’
Ein Blick aus Engelsaugen
Und die letzte Stunde naht
Kein Entkommen auf den Planken
Kein Entkommen in der Flut
Sie küsst die stärksten Männer
Und trinkt ihr kaltes Blut
Sie holt uns alle!
Sie singen von der Sirene
Vom Lächeln ohne Gnad’
Ein Blick aus Engelsaugen
Und die letzte Stunde naht
Ein schönes Gesicht im schwarzen Meer
Ein letzter Kuss
Ein tiefer Zug
Wer ihr in die blauen Augen blickt
Merkt viel zu spät keine reue mehr
Dass sie kein Engel war
Sondern der Abgrund selbst.
[HINWEIS FÜR DIE HÖRER] Dieses Lied ist ein echtes KI-Hybrid-Werk. Das bedeutet: Hier arbeiten Mensch und Maschine Hand in Hand. Die Songtexte stammen aus meiner eigenen Feder und sind als mein geistiges Eigentum urheberrechtlich geschützt (gesetzlich bis 70 Jahre nach meinem Tod). Hier gibt es keine reine Fließband-KI – in jedem Wort steckt echte, menschliche Emotion. Wie genau diese Zusammenarbeit aussieht, erkläre ich dir ausführlich in meinen Blogartikeln. Die offizielle Spektralanalyse von SubmitHub (siehe Bild 2) bestätigt zudem den hohen menschlichen Anteil an dieser Produktion. Vielen Dank für deinen Support!