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Frankfurt ohne Prognose

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Frankfurt im Jahr 2100: Eine Stadt, die alles berechnet. Märkte, Beziehungen, Lebenserwartungen. Selbst Erinnerungen sind zu einer Ressource geworden, gespeichert, optimiert, handelbar.


Mara verliert den Zugriff auf ihre eigene Vergangenheit. Nicht durch Krankheit, sondern durch Entscheidungen – eigene und fremde. Während Prognosesysteme immer tiefer in den Alltag greifen, verschwimmen Grenzen zwischen Fürsorge und Kontrolle. Pflege wird nach Wahrscheinlichkeit verteilt, Schulen schließen nach Modellrechnung, Beziehungen geraten unter statistischen Druck.


Zwischen Integration ins System, radikaler Opposition und dem Versuch, Erinnerungen unabhängig zu bewahren, steht Mara vor einer Frage, die sich nicht berechnen lässt: Wem gehört das eigene Leben, wenn sogar Erinnerungen verhandelbar sind?


Eine düstere Dark-Fantasy-Dystopie über Kontrolle, Verlust, Nähe und die leise Macht persönlicher Entscheidungen in einer Welt, die Stabilität über Menschlichkeit stellt.


Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!



Kurzbeschreibung

Frankfurt 2100: Erinnerungen sind handelbar, Prognosen bestimmen Leben. Eine Frau kämpft darum, ihre Vergangenheit selbst zu behalten – gegen ein System, das Stabilität über Freiheit stellt.

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