Ich war noch niemals so einsam verloren einsam REMASTERED
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LYRICTEXT:
Die Schatten kriechen, lang und schmal, sie greifen nach der leeren Wand
Ein kalter Windzug, ohne Ziel, berührt meine Hand mit eisiger Hand
Wo einst dein Lachen wie ein Licht die Dunkelheit zerbrochen hat
Da herrscht nun Schweigen, dicht und schwer, ein Sargnagel, der mich zerbricht.
Die Tage gleiten, farbenleer, ich zähl die Stunden meiner Pein
Ein Echo nur, was von dir blieb, hallt in der Höhle, die ich mein.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
Ein Frost durchdringt mein Herz, ein kalter Krampf.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
In dieser Stille, diesem leeren Dampf.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
Verloren in den Tiefen dieser Nacht.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
Von jeder Hoffnung ganz und gar entfacht.
Der Spiegel zeigt ein unbekanntes Gesicht, mit Augen, die ins Leere starren weit
Die Falten tief, verraten mehr als Worte, von einer unendlichen, dunklen Zeit.
Ich taste mich durch die alten Räume, wo jeder Winkel dich noch kennt
Ein Geruch von deinem Haarschopf, der meinen Geist verzweifelt brennt.
Die Luft wird dünn, ich ring um Atem, die Lunge brennt, ein heißes Glühen
Ich hab mich schon mal einsam gefühlt, doch niemals so, als wäre mir Blut
Entzogen, ohne Lebenssaft, ein Phantom, das durch die Gassen streift
Dem jede Farbe, jeder Klang von deiner Abwesenheit wird geraubt.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
Ein Frost durchdringt mein Herz, ein kalter Krampf.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
In dieser Stille, diesem leeren Dampf.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
Verloren in den Tiefen dieser Nacht.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
Von jeder Hoffnung ganz und gar entfacht.
Ich bin der letzte Mensch auf dieser Welt, der diese Schwere trägt.
Die Welt dreht sich, doch ich verharre, ein Stein, der in der Tiefe liegt.
Es ist nicht bloße Einsamkeit, die meine Seele quält und beugt,
Es ist ein Loch, das du gerissen, ein Universum, das schweigt.
Ich schrei ins Nichts, doch nichts erwidert, nur mein eigenes verhalltes Lied.
Ein jeder Ton, ein jeder Hauch, der meine Brust zu zetern kriegt.
Ich hab mich schon mal allein gewähnt, in mancher mondhellen Nacht,
Doch dieses Dunkel, diese Leere, hat mich zu Staub gemacht.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
Ein Frost durchdringt mein Herz, ein kalter Krampf.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
In dieser Stille, diesem leeren Dampf.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
Verloren in den Tiefen dieser Nacht.
Ich war noch niemals so einsam verloren einsam,
Von jeder Hoffnung ganz und gar entfacht.
[HINWEIS FÜR DIE HÖRER] Dieses Lied ist ein echtes KI-Hybrid-Werk. Das bedeutet: Hier arbeiten Mensch und Maschine Hand in Hand. Die Songtexte stammen aus meiner eigenen Feder und sind als mein geistiges Eigentum urheberrechtlich geschützt (gesetzlich bis 70 Jahre nach meinem Tod). Hier gibt es keine reine Fließband-KI – in jedem Wort steckt echte, menschliche Emotion. Wie genau diese Zusammenarbeit aussieht, erkläre ich dir ausführlich in meinen Blogartikeln. Die offizielle Spektralanalyse von SubmitHub (siehe Bild 2) bestätigt zudem den hohen menschlichen Anteil an dieser Produktion. Vielen Dank für deinen Support!