... und über 65 % davon sind negativ.
Das ist kein Charakterfehler, sondern Biologie – unser Gehirn ist darauf programmiert, nach Gefahren zu suchen. Es will uns schützen, hält uns aber oft in alten, grauen Mustern fest.
Aber: Was wir im Kopf wiederholen, wird zu unserem inneren Betriebssystem.
Kinder übernehmen dieses Programm in den ersten Jahren wie eine Software-Kopie. Doch auch als Erwachsene tragen wir diese "Kopien" unserer Eltern oft Jahrzehnte später noch in uns.
Wenn unser innerer Dialog sagt:
„Ich kann nicht“ oder „Das Leben ist schwer“ –
dann ist das die Frequenz, auf der wir schwingen.
👉 Wir geben nicht weiter, was wir wollen. Wir geben weiter, wer wir sind.
Egal ob als Eltern, Großeltern oder für uns selbst: Wer sein Denken auf "Positiv" umstellt, strahlt eine neue Ruhe aus, die das gesamte Umfeld – und besonders die nächste Generation – sofort spürt.
Wenn wir nichts ändern:
- Das Stress-Level bleibt hoch: Wir bleiben im "Überlebensmodus", egal wie alt wir sind.
- Muster wiederholen sich: Wir geben unbewusst die Ängste und Blockaden weiter, die wir selbst einmal übernommen haben.
- Die Verbindung leidet: Spannungen entstehen dort, wo eigentlich Leichtigkeit und Liebe fließen sollten.