Die Schiffe in Bremerhaven, die nicht mehr warten
Bremerhaven im Jahr 2100.
Das Wasser ist ruhig. Zu ruhig.
Als Menschen beginnen, ihre Erinnerungen zu verlieren, erkennt Lea als Erste, dass etwas unter der Oberfläche lebt. Es nimmt nicht Leben. Es nimmt das, was Menschen ausmacht.
Gemeinsam mit Jonas, Mara und wenigen Überlebenden stellt sie sich einer Kraft, die keine Grenzen kennt. Eine Kraft, die aus Erinnerungen besteht und genau davon lebt.
Doch je tiefer Lea in das Netzwerk aus verlorenen Gedanken eintaucht, desto mehr verliert sie selbst.
Straßen, die sie kennt, werden fremd.
Gesichter verschwinden aus ihrem Inneren.
Und irgendwann steht sie vor der Entscheidung:
Sich selbst retten.
Oder alles andere.
Eine düstere Dark-Fantasy-Geschichte über Freundschaft, Kontrolle, Identität und den Moment, in dem man entscheidet, was bleiben darf.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
In einem überfluteten Bremerhaven frisst etwas Unsichtbares Erinnerungen.
Lea kämpft dagegen an und verliert dabei Stück für Stück sich selbst.
Am Ende bleibt nur eine Entscheidung, die alles kostet.