Die zweite Handschrift des Friedens
Die zweite Handschrift des Friedens
Untertitel (max. 120 Zeichen)
Osnabrück 2100. Verträge verrotten nicht. Sie warten.
Beschreibung (Klappentext)
Osnabrück im Jahr 2100.
Die Stadt des Westfälischen Friedens trägt ihre Geschichte noch immer – nicht in Museen, sondern im Boden.
Als alte Vertragslinien neu erscheinen, verändert sich die Realität. Straßen erinnern sich. Plätze reagieren. Namen verschwinden nicht mehr.
Lisa kehrt zurück in eine Stadt, die sie nie ganz verlassen hat.
Tom ist geblieben – und hat gelernt, Entscheidungen zu treffen, die andere nicht tragen konnten.
Was einst als Versuch begann, Ordnung zu schaffen, ist zu etwas geworden, das sich nicht mehr kontrollieren lässt. Schuld ist nicht länger abstrakt. Sie bewegt sich. Sie verbindet. Sie sucht.
Zwischen Marktplatz, Bierstraße und Neumarkt geraten Vergangenheit und Gegenwart ineinander. Und mit jeder Entscheidung wird klarer:
Frieden ist kein Zustand.
Er ist eine Last.
Und jemand muss sie tragen.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Eine düstere Dark-Fantasy-Geschichte über Verantwortung, Erinnerung und eine Stadt, die ihre Verträge nie vergisst.