Die Reben von Würzburg
Würzburg im Jahr 2100 ist keine tote Stadt. Sie atmet. Sie erinnert sich. Und sie vergisst nicht.
Zwischen den Weinbergen wächst etwas, das mehr ist als Natur. Reben tragen Erinnerungen, Stimmen, Schuld. Was einst bewahrt werden sollte, beginnt sich zu verselbstständigen. Es sammelt, verbindet, verschlingt.
Jonas spürt es zuerst. Eine Verbindung, die ihn nicht loslässt. Je tiefer er geht, desto mehr wird er Teil davon. Doch jede Erkenntnis fordert einen Preis. Und je näher er der Wahrheit kommt, desto unschärfer wird die Grenze zwischen dem, was gerettet werden muss, und dem, was man besser verliert.
Gemeinsam mit Kim, Leon, Lena und Daniel stellt er sich einer Stadt, die sich verändert hat. Entscheidungen werden zu Lasten. Nähe wird zu Gefahr. Und das, was sie retten wollen, beginnt, sie selbst zu formen.
Zwischen Alte Mainbrücke, Dom und den dunklen Hängen der Weinberge entsteht ein Kampf, der keiner ist. Kein Sieg. Kein klares Ende. Nur die Frage:
Wie viel darf bleiben, ohne dass alles verloren geht?
Eine intensive Dark-Fantasy-Geschichte über Verantwortung, Kontrolle und die Illusion, dass man alles bewahren kann.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Würzburg 2100: Erinnerungen wachsen in Reben und beginnen, die Stadt zu verändern. Eine Gruppe junger Menschen muss entscheiden, was bewahrt werden darf und was gehen muss. Düster, intensiv und moralisch kompromisslos.