Schwarze Lese in Offenburg
Beschreibung:
Offenburg im Jahr 2100.
Die Stadt wirkt ruhig. Die Straßen sind gefüllt, die Cafés geöffnet, das Leben scheint zurückgekehrt. Doch unter dem Asphalt liegt etwas, das nie verschwunden ist.
Als Kim, Hauke und Lars entdecken, dass sich unter der Stadt ein wachsendes Netzwerk aus Strukturen gebildet hat, geraten sie in einen Kampf, der nicht mit Gewalt gewonnen werden kann. Das System nimmt, verändert und verbindet. Es reagiert auf Entscheidungen, auf Nähe, auf das, was Menschen bereit sind zu geben.
Hauke trägt Schuld und versucht, Kontrolle zurückzugewinnen.
Kim spürt, was andere nicht sehen.
Lars bleibt, obwohl er gehen könnte.
Gemeinsam stehen sie vor einer Frage, die keine einfache Antwort erlaubt:
Was passiert, wenn das, was unter einer Stadt lebt, beginnt, die Menschen selbst zu verstehen?
„Schwarze Lese in Offenburg“ ist eine dichte Dark-Fantasy-Geschichte über Verantwortung, Freundschaft und die Grenzen von Kontrolle. Brutal, leise und nah an der Gegenwart erzählt, zeigt sie eine Zukunft, in der Entscheidungen nicht verschwinden, sondern weiterwirken.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung (für Shop / Klappentext kurz)
Unter Offenburg wächst etwas, das nicht zerstört werden kann.
Kim, Hauke und Lars stehen vor einer Entscheidung, die sie selbst verändert.
Eine düstere Dark-Fantasy über Schuld, Kontrolle und das, was bleibt.