Die blauen Seelenflammen von Oelsnitz
Untertitel:
Eine Dark-Fantasy-Geschichte aus Deutschland im Jahr 2100
Beschreibung
Oelsnitz im Jahr 2100.
Die alten Zechen sind geschlossen. Die Fördertürme stehen als schwarze Relikte zwischen den Häusern. Wo einst Kohle gefördert wurde, wachsen Bäume über Beton und rostiges Metall.
Doch tief unter der Stadt brennt noch immer etwas.
Blau.
Martin kennt die alten Stollen. Er kennt die Geschichte seiner Familie und die Regeln der Menschen, die verhindern wollen, dass jemand zu tief gräbt. Als ein Mädchen verschwindet und Martin eine geheimnisvolle Nachricht zu einem längst stillgelegten Schacht erhält, beginnt seine Suche nach Antworten.
Unter Oelsnitz entdeckt er blaue Flammen, die sich wie lebendige Wesen durch die Kohle bewegen. In ihrem Licht erscheinen Gesichter von Menschen, die längst tot sein müssten. Stimmen nennen seinen Namen. Und ein Mädchen behauptet, Martin sei schon einmal dort unten gewesen.
Je tiefer Martin in die Vergangenheit seiner Heimat und seiner eigenen Familie vordringt, desto mehr zerbricht sein bisheriges Leben.
Denn der Berg bewahrt Erinnerungen.
Er erinnert sich an die Bergleute, die unter Tage arbeiteten. An Familien, die von der Kohle lebten. An Opfer, die vergessen wurden. Und an ein Ereignis aus Martins Kindheit, das niemals hätte geschehen dürfen.
Zwischen alten Schächten, Halden und den Relikten einer vergangenen Industrie muss Martin herausfinden, was wirklich unter Oelsnitz verborgen liegt.
Denn manche Toten wollen nicht vergessen werden.
Und manche Erinnerungen lassen sich nicht begraben.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Im Oelsnitz des Jahres 2100 erwachen tief unter der ehemaligen Bergbaustadt geheimnisvolle blaue Flammen. Martin folgt ihren Spuren und entdeckt ein düsteres Geheimnis über den Bergbau, seine Familie und ein Ereignis, das längst vergessen sein sollte.