Mooratem in Moers
Beschreibung (Amazon / Klappentext lang)
Moers im Jahr 2100 ist keine Stadt mehr, wie sie einmal war.
Straßen verschieben sich. Räume verlieren ihre Grenzen. Und unter allem pulsiert etwas, das lebt.
Lena meidet offene Plätze. Menschenmengen zerreißen sie von innen. Doch als sich die Wirklichkeit verändert, wird genau das zu ihrer größten Schwäche und ihrer einzigen Chance.
Was als Flucht durch den Schlosspark beginnt, führt sie in eine zweite Stadt unter der Stadt. Ein Netz aus Erinnerungen, Schuld und fragmentierten Versionen ihrer selbst. Jeder Schritt fordert einen Preis. Jede Entscheidung verändert, was von ihr übrig bleibt.
Gemeinsam mit Tobias versucht sie, einen Weg zurück zu finden. Doch je tiefer sie gehen, desto klarer wird:
Es gibt keinen einfachen Ausgang.
Denn die Stadt nimmt nicht nur Körper.
Sie nimmt Identität.
Und irgendwann stellt sich nicht mehr die Frage, ob man entkommt.
Sondern wer überhaupt noch entkommen kann.
Ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über Angst, Kontrolle und die Zerbrechlichkeit des Selbst.
Roh, intensiv und nah.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung (für Vorschau / Thumbnail)
Moers 2100.
Eine Stadt, die sich verändert.
Eine Frau, die sich selbst verliert.
Lena kämpft gegen ihre Angst vor offenen Räumen – während die Realität selbst auseinanderbricht.
Unter der Stadt wartet etwas, das sie versteht. Zu gut.
Und es lässt sie nicht mehr gehen.