Das Flüstern unter Lüneburg
Lüneburg im Jahr 2100 ist keine Stadt mehr, die man besucht. Sie ist ein Ort, den man überlebt.
Unter den schiefen Giebeln, den abgesackten Straßen und den stillen Plätzen liegt etwas, das nie verschwunden ist. Das Salz, das einst Reichtum brachte, hat Erinnerungen bewahrt. Und diese Erinnerungen beginnen zurückzukehren.
Svenja kehrt an einen Ort zurück, den sie nie wirklich verlassen hat. Der Kalkberg. Der Stintmarkt. Die Straßen ihrer Kindheit. Doch die Stadt erkennt sie. Und etwas unter ihr erinnert sich an eine Entscheidung, die sie längst verdrängt hat.
Gemeinsam mit Torben und Melanie gerät sie in ein Geflecht aus Schuld, Vergangenheit und einer Macht, die nicht zerstören will, sondern verstehen. Doch dieses Verstehen hat einen Preis.
Während die Grenze zwischen Mensch und Stadt zu verschwimmen beginnt, müssen sie sich fragen, was sie bereit sind zu opfern, um zu bleiben. Oder ob es überhaupt noch ein Entkommen gibt.
Ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über Erinnerung, Verantwortung und die Frage, was passiert, wenn eine Stadt beginnt, zurückzusehen.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung (für Vorschau / Klappentext kurz)
Lüneburg 2100. Unter der Stadt erwacht etwas.
Svenja weiß, dass es mit ihr begonnen hat.
Und dass es nicht mehr aufhören wird.