Was vom Menschsein in modernen Zeiten übrig blieb
Lebst du … oder wirst du nur aktualisiert?
Was vom Menschsein in modernen Zeiten übrig blieb ist ein fragmentiertes Tagebuch moderner Unordnung – eine existenzielle Diagnose des digitalen Zeitalters.
Eine Welt aus leuchtenden Bildschirmen und verblassendem innerem Licht. Eine Kultur, in der Produktivität zur Religion wird, Gefühle zu Messwerten werden und das Selbst zur Performance wird. In dieser Landschaft ist der Mensch nicht mehr wirklich anwesend – nur noch sichtbar.
Erzählt in sechs Bewegungen – von den „müden Göttern“ und inszenierter Geschäftigkeit bis hin zu Selbstüberwachung und Aufmerksamkeitsökonomie – entfalten sich diese Seiten in kurzen, scharfen Fragmenten: Aphorismen, Mikro-Essays und unfertigen Gedanken, geformt wie der moderne Geist selbst: zerschnitten, unterbrochen, ständig weggezogen.
Dieses Buch ist für dich, wenn:
- du dich mental überfüllt fühlst, aber innerlich leer
- du von Leistungskultur und permanentem Vergleichen erschöpft bist
- du spürst, dass etwas Wesentliches verschwindet – langsam, leise
Dieses Buch ist nicht: ein Motivationshandbuch, ein Produktivitäts-Guide oder eine beruhigende Bettlektüre.
Dieses Buch ist: ein Spiegel – nah genug, um dich unruhig zu machen, und ehrlich genug, damit du dich erinnerst.
Öffne es – wenn du bereit bist, deine eigene innere Stimme wieder zu hören.
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