Die Tiefe ohne Sonne in Ehrenfriedersdorf
Untertitel:
Ein Dark-Fantasy-Roman über Erinnerung, Verlust und das dunkle Erbe des Bergbaus
Beschreibung:
Die Tiefe ohne Sonne
Ehrenfriedersdorf im Jahr 2100.
Der Sauberg ist längst stillgelegt. Der Bergbau gehört zur Vergangenheit. Zumindest glauben das die Menschen.
Als Inga Hartmann nachts ein Klopfen unter dem alten Bergwerk hört, beginnt eine Reise in eine Tiefe, die auf keinem offiziellen Plan verzeichnet ist. Gemeinsam mit Claudius Berger und der geheimnisvollen Marlies König entdeckt sie vergessene Stollen, alte Maschinen und Spuren einer Geschichte, die weit vor ihrer eigenen Zeit beginnt.
Doch unter dem Sauberg wartet mehr als die Vergangenheit.
Ein alter Mechanismus erwacht. Wasser beginnt wieder durch vergessene Wege zu fließen. Erinnerungen nehmen Gestalt an. Menschen, die längst tot sind, erscheinen erneut. Und immer wieder begegnet Inga einem Mädchen im roten Kleid, das ihr unheimlich ähnlich sieht.
Je tiefer Inga vordringt, desto stärker wird die Verbindung zwischen ihr, ihrer Familie und dem Berg. Bald muss sie erkennen, dass Erinnerungen bewahrt werden können, aber niemals ohne einen Preis.
Zwischen historischen Bergbaustollen, alten Maschinen und einem geheimnisvollen Kristallherz beginnt ein Kampf um die Frage, wem die Vergangenheit gehört.
Den Menschen, die sie erlebt haben?
Dem Berg, der sie bewahrt?
Oder denen, die sie vergessen wollten?
Die Tiefe ohne Sonne ist ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über Erinnerung, Verlust, Schuld, Macht und die Menschen, die unter der Geschichte einer Stadt weiterleben.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung:
Im Jahr 2100 hört Inga Hartmann ein Klopfen unter dem Sauberg in Ehrenfriedersdorf. Was zunächst wie ein vergessenes Geräusch aus der Vergangenheit wirkt, führt sie in ein unterirdisches System aus alten Stollen, Maschinen und geheimnisvollen Erinnerungen.