Der schwarze Nebel von Großschirma
Beschreibung:
Großschirma, Sachsen, im Jahr 2100.
Ein schwarzer Nebel zieht über die Stadt und lässt Häuser spurlos verschwinden. Niemand weiß, woher er kommt. Doch Sarah entdeckt, dass der Nebel nicht nur Gebäude nimmt. Er löscht Erinnerungen.
Ihre Suche führt sie tief in die Geschichte der Stadt. Zu den alten Silbergruben. Zur berühmten Grube Churprinz Friedrich August. Zum historischen Bergwerkskanal. An die Freiberger Mulde und in die Wälder des Zellwaldes.
In Siebenlehn stößt Sarah auf die Erinnerung an das historische Christbrot. In Großvoigtsberg führen alte Gruben und Erbstollen sie tiefer in die Vergangenheit. In Kleinvoigtsberg wartet die geheimnisvolle Alte Hoffnung Gottes.
Doch hinter den vergessenen Bergwerken verbirgt sich etwas, das älter ist als jede Stadt.
Drei Herzen bewahren die Erinnerungen der Menschen. Eines sammelt das Vergessene. Eines bewahrt die Wahrheit. Das letzte stellt die Rechnung.
Während Sarah immer tiefer in die Geschichte Großschirmas gerät, muss sie erkennen, dass Gut und Böse nicht dort liegen, wo sie sie erwartet hat. Manche Menschen haben aus Gier gehandelt. Andere aus Angst. Wieder andere wollten nur ihre Familien schützen.
Doch jede Entscheidung hatte einen Preis.
Und der schwarze Nebel ist noch nicht verschwunden.
Denn unter Großschirma wartet eine letzte Erinnerung.
Eine, die Sarah selbst betrifft.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Im Jahr 2100 verschwindet Großschirma unter einem schwarzen Nebel. Sarah folgt seinen Spuren durch die Geschichte der Stadt, durch alte Silbergruben, Siebenlehn und vergessene Bergwerke. Je näher sie der Wahrheit kommt, desto deutlicher wird: Der Nebel bewahrt ein Geheimnis, das niemand vergessen darf.