Die Mauern in Ingolstadt, die atmen
Im Jahr 2100 ist Ingolstadt keine Stadt mehr, sondern ein System aus Erinnerung, Druck und Entscheidung. Unter den historischen Festungsanlagen beginnt etwas zu wirken, das weder sichtbar noch vollständig begreifbar ist. Mauern reagieren, Straßen verändern sich, und Menschen verschwinden oder kehren verändert zurück.
Lena wird in dieses Gefüge hineingezogen, als sie bemerkt, dass die Stadt selbst zu handeln beginnt. Gemeinsam mit Daniel bewegt sie sich durch eine Welt, in der Realität und Wahrnehmung ineinander übergehen. Jede Entscheidung hat Konsequenzen. Jede Nähe birgt Gefahr.
Zwischen alten Straßen wie der Ludwigstraße, der Harderstraße und dem Klenzepark entfaltet sich eine Geschichte über Schuld, Kontrolle und das, was bleibt, wenn Systeme versagen. Die Bedrohung kommt nicht von außen. Sie war immer schon da.
Eine düstere Dark-Fantasy-Erzählung über Verantwortung, Verlust und die Frage, ob man eine Stadt retten kann, die sich selbst verändert.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung:
Ingolstadt 2100: Die Mauern leben. Unter der Stadt wächst etwas, das Menschen verändert. Lena muss entscheiden, was sie bereit ist zu verlieren.