DER LETZTE SCHLAG DER GLOCKE IN ELTERLEIN
Untertitel:
Ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über vergessene Namen, Schuld und die Schatten des Erzgebirges
Beschreibung:
Elterlein, Erzgebirge, im Jahr 2100.
Eine Glocke unter der Erde zählt keine Stunden. Sie zählt Namen.
Als Maren nach Elterlein zurückkehrt, wird sie von Erinnerungen verfolgt, die nicht zu ihrem Leben gehören. Unter dem historischen Marktplatz entdeckt sie eine Verbindung zu einer uralten Glocke, die vergessene Menschen, Schuld und verdrängte Entscheidungen bewahrt.
Gemeinsam mit Tobias und Daniel folgt sie den Spuren durch Elterlein, Schwarzbach und Hermannsdorf. Alte Kirchen, der Schwarzbach, historische Wege, die Gerichtsmühle, Hammer- und Hüttenwerke und die Landschaft des Erzgebirges werden zu Schauplätzen eines Kampfes, bei dem Vergangenheit und Zukunft ineinanderbrechen.
Doch die Glocke will nicht Marens Leben.
Sie will ihren Namen.
Je näher Maren der Wahrheit kommt, desto deutlicher wird, dass die Dunkelheit nicht von einem fremden Wesen geschaffen wurde. Sie entstand aus menschlichen Entscheidungen. Aus Macht. Aus Ausbeutung. Aus dem Vergessen derjenigen, deren Leben unbequem geworden war.
Und schließlich muss Maren entscheiden, ob Erinnerungen eine Strafe sein müssen oder ob Menschen lernen können, mit ihrer Vergangenheit zu leben.
Zwischen Wäldern, Tälern, Bächen und den alten Wegen des Erzgebirges beginnt ein Kampf, bei dem nicht der Stärkste gewinnen muss.
Sondern derjenige, der sich erinnert.
Eine atmosphärische Dark-Fantasy-Geschichte über Identität, Schuld, Erinnerung, Verantwortung und die dunkle Geschichte einer sächsischen Bergstadt.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung:
Elterlein im Jahr 2100. Eine uralte Glocke unter der Stadt sammelt die Namen der Vergessenen. Maren entdeckt, dass ihre eigene Vergangenheit mit ihr verbunden ist. Zwischen historischen Kirchen, alten Bergwerken, Schwarzbach und den Wäldern des Erzgebirges muss sie entscheiden, ob Erinnerung zerstören oder Erlösung ermöglichen kann.