Die Braut von Trausnitz in Landshut
Landshut im Jahr 2100 ist eine Stadt, die sich selbst nicht mehr trägt. Die Hitze bleibt, die Isar zieht sich zurück, und unter den Straßen beginnt etwas zu wachsen, das nie wirklich fremd war.
Als Daniel bemerkt, dass sich Risse durch die Stadt ziehen, sind es nicht nur Brüche im Stein. Es sind Spuren von Entscheidungen, die sich über Jahrzehnte angesammelt haben. Gemeinsam mit Sven und Nina folgt er ihnen durch die Altstadt, entlang der Isar und hinauf zur Burg Trausnitz. Dort wartet jede Nacht eine Hochzeit, die nie endet. Eine Braut, die nicht altert. Und ein Kern, der mehr ist als Dunkelheit.
Je tiefer Daniel geht, desto klarer wird, dass es keinen Gegner gibt, den man besiegen kann. Nur etwas, das getragen werden muss. Doch jeder Schritt kostet ihn mehr. Erinnerungen, Kontrolle, Nähe.
Zwischen bröckelnden Mauern, flimmernder Hitze und einer Stadt, die langsam aufwacht, steht eine Entscheidung, die nicht rückgängig gemacht werden kann.
Wie viel von sich selbst bleibt übrig, wenn man beginnt, das zu halten, was andere längst verloren haben?
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung (für Shops)
Landshut 2100: Eine Stadt zerbricht an Hitze und Vergangenheit. Als Daniel entdeckt, dass etwas unter ihr wächst, muss er sich entscheiden, ob er es bekämpft oder trägt. Eine düstere Dark-Fantasy über Schuld, Kontrolle und das, was bleibt.