Der schwarze Fluss von Adorf
Untertitel:
Ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über vergessene Namen, uralte Hüter und die Schatten des Vogtlands
Beschreibung
Deutschland im Jahr 2100.
Unter den alten Brücken von Adorf flüstert die Weiße Elster Namen, die längst vergessen sein sollten. Als Thomas einem geheimnisvollen Ruf folgt, gerät er in einen jahrhundertealten Konflikt zwischen Hütern, Erinnerungen und einer Dunkelheit, die nicht nur Städte, sondern die Menschlichkeit selbst verschlingen will.
Sein Weg führt ihn durch die historische Altstadt, zur Michaeliskirche, in das Perlmutter- und Heimatmuseum, durch den Botanischen Garten, über das Freiberger Tor und entlang der Weißen Elster bis tief in die Wälder des Vogtlands. Hinter jedem Ort verbirgt sich ein weiteres Geheimnis, jede Entscheidung fordert einen Preis und jede Erinnerung kann Leben retten oder vernichten.
Zwischen düsteren Legenden, uralter Magie und realer Stadtgeschichte entfaltet sich ein atmosphärischer Dark-Fantasy-Roman über Schuld, Hoffnung und die Frage, was von einer Stadt bleibt, wenn ihre Menschen beginnen, einander zu vergessen.
Ein spannender Roman mit regionalem Bezug, historischen Schauplätzen und einer Geschichte, die Fantasy und Wirklichkeit auf ungewöhnliche Weise miteinander verbindet.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Im Jahr 2100 entdeckt Thomas unter den alten Brücken von Adorf einen schwarzen Fluss voller vergessener Namen. Seine Reise durch das Vogtland führt ihn zu uralten Hütern, gefährlicher Magie und einer Wahrheit, die das Schicksal der ganzen Stadt verändert.