Die sieben Hügel von Bamberg, die keiner mehr zählt
Bamberg im Jahr 2100 ist keine tote Stadt. Sie atmet noch. Aber anders.
Zwischen Domberg, Sandstraße und Klein Venedig beginnt etwas zu verschwinden. Keine Menschen, keine Gebäude im klassischen Sinn. Es ist leiser. Tiefer. Orte verlieren ihre Bedeutung, Erinnerungen lösen sich auf, und was bleibt, sucht sich neue Träger.
Sandra wollte nie zurückkehren. Doch als die ersten Lücken sichtbar werden, steht sie wieder dort, wo alles begann. Auf der Unteren Brücke. Am Rand von etwas, das sich nicht mehr aufhalten lässt.
Mit Thomas, Markus und zwei Fremden, die mehr wissen, als sie sagen, folgt sie einer Spur durch Bamberg. Durch Straßen, die sich verändern. Durch Orte, die nicht mehr nur Orte sind. Und durch Entscheidungen, die sich nicht rückgängig machen lassen.
Denn in dieser Stadt geht nichts verloren.
Es wird genommen.
Oder getragen.
Und irgendwann stellt sich nur noch eine Frage:
Bleibst du... wenn nichts mehr übrig ist?
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung (für Vorschau / Shop)
Bamberg, 2100: Orte verschwinden. Erinnerungen zerfallen.
Sandra kehrt zurück und entdeckt, dass nicht die Stadt zerfällt, sondern das, was Menschen in sich tragen.
Eine düstere Dark-Fantasy über Entscheidungen, Verlust und das, was bleibt, wenn man nicht mehr fliehen kann.