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Schwarzer Montag 1929: Der Crash, der die Welt veränderte

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Der Tag, an dem die Welt den Atem anhielt: Die dramatische Geschichte des Wall-Street-Crashs von 1929


Am 28. Oktober 1929 stürzte die New Yorker Börse ins Bodenlose. Der Schwarze Montag war kein plötzlicher Blitz aus heiterem Himmel, sondern der explosive Endpunkt einer beispiellosen Spekulationswelle in den Goldenen Zwanzigern. Billige Kredite, Margin-Käufe und blinder Fortschrittsglaube hatten eine gigantische Blase aufgebläht – bis das System kollabierte und die grösste Wirtschaftskrise des 20. Jahrhunderts auslöste.


Dieses umfassende Sachbuch von Jan Stutz zeichnet die dramatischen Ereignisse packend und fundiert nach:

  • Die Vorgeschichte: Der Boom der Goldenen Zwanziger, Henry Fords Fließband und die neue Konsumgesellschaft.
  • Die Mechanismen der Blase: Wie der Kauf auf Margin und undurchsichtige Investment Trusts die Märkte überheizten.
  • Die Crash-Tage im Detail: Minute für Minute durch den Schwarzen Donnerstag, Montag und Dienstag im Oktober 1929.
  • Die Akteure: Spekulanten, gescheiterte Banker wie Charles Mitchell und schicksalhafte Figuren wie Richard Whitney.
  • Die fatalen Fehler: Wie zögerliche Notenbanken (Federal Reserve) und verhängnisvolle Zölle (Smoot-Hawley) aus einer Börsenkrise die Grosse Depression machten.
  • Lehren für die Gegenwart: Warum sich Muster von Spekulationsblasen durch die Finanzgeschichte ziehen.


Inklusive ausführlichem Glossar Börsen historischer Begriffe, einer chronologischen Zeitleiste und weiterführenden Quellen.


Ein packendes Sachbuch für alle, die Finanzgeschichte verstehen wollen – spannend wie ein Thriller, lehrreich für die Zukunft.

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