Die Stimmen im Nebel von Pockau-Lengefeld
Untertitel:
Ein Dark-Fantasy-Roman über Erinnerung, Identität und die Stimmen der Toten im Erzgebirge
Beschreibung:
Pockau-Lengefeld, Sachsen, im Jahr 2100.
Als im Erzgebirge ein Wanderer spurlos verschwindet, beginnt Rene nach ihm zu suchen. Doch aus dem Nebel kehrt nicht der Vermisste zurück, sondern seine Stimme.
Bald führen Rene die Spuren zu alten Stollen, dem Kalkwerk Lengefeld, Schloss Rauenstein, der Ölmühle Pockau und anderen geheimnisvollen Orten rund um das Flöhatal. Überall stößt er auf Namen, Fotografien und Erinnerungen, die eigentlich längst vergessen sein müssten.
Dann begegnet Rene Menschen, die tot sein sollten. Eine geheimnisvolle Frau namens Michaela scheint mehr über seine Vergangenheit zu wissen als er selbst. Nina taucht immer wieder in seinen Erinnerungen auf. Und sein verstorbener Vater hinterlässt Hinweise auf ein Experiment, bei dem Erinnerungen nicht nur gespeichert, sondern verändert und auf andere Menschen übertragen werden konnten.
Je tiefer Rene in die Geschichte des Berges eindringt, desto stärker verschwimmen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wem gehören Erinnerungen? Kann ein Mensch derselbe bleiben, wenn seine Vergangenheit manipuliert wurde? Und was geschieht, wenn ein Berg beginnt, sich an die Menschen zu erinnern?
Zwischen Nebel, alten Bergwerksstollen, erzgebirgischer Volkskunst, Weihnachtsbräuchen und den Stimmen der Toten muss Rene herausfinden, wer er wirklich ist.
Doch manche Wahrheiten sollten besser vergessen bleiben.
Denn tief unter Pockau-Lengefeld wartet noch immer das erste Kind.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung:
Als im Pockau-Lengefeld des Jahres 2100 ein Wanderer verschwindet, kehrt nur seine Stimme aus dem Nebel zurück. Rene folgt den Spuren zu alten Stollen und entdeckt eine erschreckende Wahrheit: Jemand hat seine Erinnerungen manipuliert. Doch je näher er der Vergangenheit kommt, desto deutlicher wird, dass der Berg nicht nur Erinnerungen bewahrt, sondern Menschen verändert.