Die brennenden Boote der Mulde
Untertitel
Lunzenau 2100 – Eine Dark-Fantasy-Geschichte zwischen Fluss, Erinnerung und den Toten
Beschreibung:
Lunzenau, 2100.
Die Zwickauer Mulde trägt jede Nacht brennende Boote gegen die Strömung. Niemand weiß, woher sie kommen. Niemand weiß, wer sie anzündet. Doch auf ihren schwarzen Planken stehen Namen von Menschen, die längst tot und vergessen sein sollten.
Als Nina eines dieser Boote sieht, beginnt ihre eigene Vergangenheit auseinanderzubrechen. Gemeinsam mit Markus folgt sie einer Spur, die sie von Schloss Rochsburg über die Mulde, die alte Muldenbrücke und das Göhrener Viadukt bis tief unter die Straßen Lunzenaus führt.
Dort wartet eine Wahrheit, die weit älter ist als die Stadt selbst.
Erinnerungen können zurückkehren. Tote können einen Namen tragen. Und Magie hat ihren Preis.
Während Nina immer tiefer in die Geschichte ihrer Familie gerät, muss sie erkennen, dass Gut und Böse nicht dort liegen, wo sie sie erwartet hat. Manche Menschen wollen die Toten zurückholen. Andere wollen die Vergangenheit vergessen. Doch beides kann eine Stadt zerstören.
Zwischen alten Fabriken, vergessenen Arbeitern, dunklen Stollen und dem Wasser der Mulde beginnt ein Kampf um Erinnerung, Schuld und die Frage, was ein Mensch bereit sein darf zu opfern.
Denn manche Toten wollen keine Rache.
Sie wollen nur, dass jemand ihre Namen ausspricht.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Im Jahr 2100 treiben brennende Boote gegen die Strömung der Zwickauer Mulde. Auf jedem steht der Name eines Toten. Als Nina ihren eigenen Namen auf einem der Boote entdeckt, beginnt eine düstere Reise durch Lunzenau, ihre Familiengeschichte und eine Vergangenheit, die niemals vergessen werden wollte.