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LYRICTEXT:


Du stehst im Flur und verstehst die Welt nicht mehr,

Fragst mich Warum, deine Augen leer.

Für dich kommt das urplötzlich, wie aus heiterem Himmel,

Du sagst, gestern war doch alles noch gewohnt und Ordnung.

Wir hatten Sex aber während du schliefst, hab ich Nächte gewacht,

Habe gehofft und gekämpft und mir Sorgen und Gedanken gemacht.

Du hast es nicht gesehen, du hast es nicht gespürt,

Aber mich hat jede kleine Kälte mich ein Stück weiter fortgeführt.


Du denkst, ich gehe erst heute durch die Tür...

Doch ich bin schon seit Monaten nicht mehr wirklich hier.


Für dich bricht es heute erst zusammen,

Für mich ist die Asche längst erkaltet aus mit den Flammen!

Ich hab’ gehofft, bis selbst die Hoffnung zerbrach,

Habe geschwiegen, während mein Herz leise sprach.

Du hast nichts gemerkt, warst taub, warst blind –

Wenn eine Frau geht, flog die Seele längst fort im Wind!

Es ist nicht spontan, es ist der letzte Schritt –

Und ich nehme mein Leben jetzt wieder selbst in die Hand.

Kein Schmetterling mehr da der Züchten kann.


Ich habe Signale gesendet, hab’ geredet, gewarnt du warst verblendet,

Du hast meine Tränen als Laune abgetan.

Jedes Mal, wenn du dachtest, es wäre alles okay,

Traf mich dein Schweigen wie eisiger Schmerz.

Ich wollte nicht gehen, ich wollt’ dass du kämpfst!

Dass du das Feuer in uns nicht für immer killst.

Doch Hoffnung ohne Hoffnung wird irgendwann schwer –

Und heute ist mein Tränensee einfach komplett leer.


Du denkst, ich gehe erst heute durch die Tür...

Doch ich bin schon seit Monaten nicht mehere wirklich hier.


Für dich bricht es heute erst zusammen,

Für mich ist die Asche längst erkaltet aus mit den Flammen!

Ich hab’ gehofft, bis selbst die Hoffnung zerbrach,

Habe geschwiegen, während mein Herz leise sprach.

Du hast nichts gemerkt, warst taub, warst blind –

Wenn eine Frau geht, flog die Seele längst fort im Wind!

Es ist nicht spontan, es ist der letzte Schritt –

Und ich nehme mein Leben jetzt wieder selbst in die Hand.

Kein Schmetterling mehr da der Züchten kann.


Jetzt weinst du. Jetzt willst du reden. Jetzt willst du verstehen.

Doch man kann einen Geist, der längst fort ist, nicht bitten bleiben zu stehen.

Der Entschluss reift leise. Tag für Tag.

Bis man den Koffer schließt... und nun ist es zu spät


Für dich bricht es heute erst zusammen,

Für mich ist die Asche längst erkaltet aus mit den Flammen!

Ich hab’ gehofft, bis selbst die Hoffnung zerbrach,

Habe geschwiegen, während mein Herz leise sprach.

Du hast nichts gemerkt, warst taub, warst blind –

Wenn eine Frau geht, flog die Seele längst fort im Wind!

Es ist nicht spontan, es ist der letzte Schritt –

Und ich nehme mein Leben jetzt wieder selbst in die Hand.

Kein Schmetterling mehr da der Züchten kann.


Der Schlüssel liegt auf dem Tisch...

Ich bin schon lange weg.

Und jetzt auch wirklich weg.








[HINWEIS FÜR DIE HÖRER] Dieses Lied ist ein echtes KI-Hybrid-Werk. Das bedeutet: Hier arbeiten Mensch und Maschine Hand in Hand. Die Songtexte stammen aus meiner eigenen Feder und sind als mein geistiges Eigentum urheberrechtlich geschützt (gesetzlich bis 70 Jahre nach meinem Tod). Hier gibt es keine reine Fließband-KI – in jedem Wort steckt echte, menschliche Emotion. Wie genau diese Zusammenarbeit aussieht, erkläre ich dir ausführlich in meinen Blogartikeln. Die offizielle Spektralanalyse von SubmitHub (siehe Bild 2) bestätigt zudem den hohen menschlichen Anteil an dieser Produktion. Vielen Dank für deinen Support!

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