Der schwarze Drache von Eibenstock
Untertitel:
Das gefrorene Herz des Stausees
Beschreibung / Klappentext
Eibenstock, Sachsen, im Jahr 2100.
Der Winter hat die Landschaft verändert. Das Wasser der Talsperre ist zurückgegangen, alte Wege und Fundamente tauchen wieder auf. Unter dem Eis entdeckt Jens etwas, das dort niemals hätte sein dürfen: einen Schlüssel.
Kurz darauf beginnt eine uralte Geschichte wieder aufzuwachen.
Gemeinsam mit Petra folgt Jens den Spuren, die tief in die Vergangenheit Eibenstocks führen. Zum historischen Bergbau. Zum Zinn. Zu den alten Stickereien und Maschinen. Zum Rathaus. Zum Auersberg. Und immer wieder zum Wasser der Talsperre.
Doch hinter den Erinnerungen verbirgt sich ein Geheimnis, das älter ist als die Stadt.
Ein schwarzer Drache liegt unter Eibenstock.
Er wurde nicht einfach gefangen. Er wurde gebunden. Generationen von Menschen haben seine Macht benutzt und dabei Erinnerungen, Schuld und Opfer weitergegeben.
Jens und Petra müssen herausfinden, welche Rolle ihre eigenen Familien in diesem alten Geflecht spielen. Dabei erkennen sie, dass der eigentliche Gegner vielleicht nicht der Drache ist.
Sondern der Wunsch der Menschen, anderen ihre Entscheidungen abzunehmen.
Zwischen verlassenen Stollen, historischen Stickmaschinen, dunklen Gewässern und den Wäldern des Erzgebirges beginnt ein Kampf um Freiheit.
Doch Magie hat ihren Preis.
Und manche Erinnerungen lassen sich nicht zurückholen, ohne etwas anderes dafür zu verlieren.
Eine düstere Dark-Fantasy-Geschichte über Eibenstock, Erinnerung, Schuld, Macht und die Frage, was Freiheit wirklich bedeutet.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Im Jahr 2100 entdeckt Jens unter dem Eis der Talsperre Eibenstock einen geheimnisvollen Schlüssel. Gemeinsam mit Petra folgt er einer Spur, die tief in die Geschichte der Bergstadt führt. Zwischen Bergwerk, Stickerei, Rathaus und Erzgebirgswald stoßen sie auf einen uralten schwarzen Drachen. Doch je näher sie seinem Geheimnis kommen, desto deutlicher wird: Das wahre Gefängnis befindet sich nicht unter dem Wasser, sondern in den Erinnerungen der Menschen.