Die Schmiede der Nacht in Sayda
Untertitel:
Sayda 2100: Die Waffen, die den Himmel verdunkeln
Beschreibung:
Im Jahr 2100 erreicht Philipp die kleine Stadt Sayda im Erzgebirge. Er glaubt zunächst, nur einer rätselhaften Spur zu folgen. Doch unter den alten Straßen der Stadt wartet etwas, das älter ist als seine eigene Erinnerung.
Eine schwarze Schmiede erwacht.
Ein geheimnisvoller Berg bewahrt vergessene Namen.
Alte Museen, der historische Wasserturm, die Röhrenbohrerei in Friedebach, der Saydaer Schwibbogen und der Malerweg werden zu Stationen einer Reise, auf der Vergangenheit und Zukunft miteinander verschmelzen.
Philipp begegnet Mara, Edit, Konrad und zwei Kindern, die mit seiner eigenen Vergangenheit verbunden sind. Immer deutlicher erkennt er, dass die Dunkelheit nicht nur von außen kommt. Sie entsteht aus vergessenen Erinnerungen, Schuld, Angst und der Trennung von Menschen, die einander lieben.
Während Sayda von einer übernatürlichen Bedrohung erfasst wird, muss Philipp herausfinden, wer er wirklich ist und welchen Preis seine Familie bereits bezahlt hat.
Eine düstere Fantasy-Geschichte über Erinnerung, Familie, Schuld, Liebe und die Frage, ob sich das Böse besiegen lässt, ohne selbst daran zu zerbrechen.
Die Schmiede der Nacht verbindet Dark Fantasy mit der Geschichte und Kultur des Erzgebirges und führt seine Figuren von Sayda bis in eine unheimliche Zukunft.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung:
Im Sayda des Jahres 2100 erwacht eine uralte Dunkelheit. Philipp muss sich seiner vergessenen Vergangenheit stellen und entdeckt ein Familiengeheimnis, das seit Jahrhunderten unter dem Erzgebirge verborgen liegt. Zwischen schwarzen Schmieden, alten Museen, Schwibbögen und geheimnisvollen Wegen beginnt ein Kampf um Erinnerung, Familie und die Zukunft.