Die Chroniken der Elbe
Beschreibung (Langbeschreibung)
Magdeburg im Jahr 2100.
Die Elbe fließt wie seit Jahrhunderten durch die Stadt. Doch eines Morgens beginnt der Fluss, Dinge ans Ufer zu spülen, die nicht existieren dürften: Metallkästen mit Daten aus der Zukunft, fremde Technologien, Fragmente aus einer Zeit, die noch nicht geschehen ist.
Als Mila am Petriförder ein solches Objekt findet, verändert sich alles.
Kurz darauf öffnen sich Risse in der Zeit. Der Hasselbachplatz versinkt im Wasser, fremde Wesen erscheinen, und die Elbe offenbart ein verborgenes Gedächtnis der Welt – ein Archiv aus Erinnerungen, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet.
Doch dieses Archiv verlangt einen Preis.
Während die Stadt im Chaos versinkt und die Zeitlinien auseinanderbrechen, müssen Mila, Jonas und Leon entscheiden, wie viel sie bereit sind zu opfern, um Magdeburg zu retten.
Denn manche Erinnerungen können die Zukunft verändern.
Und manche Entscheidungen schreiben Geschichte.
Ein atmosphärischer Dark-Fantasy-Roman über Erinnerung, Verlust und die Frage, was eine Stadt wirklich zusammenhält.
Mit realen Schauplätzen aus Magdeburg, einer düsteren Zukunftsvision und einer Geschichte über Liebe, Opfer und Hoffnung.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Magdeburg im Jahr 2100:
Die Elbe beginnt Gegenstände aus der Zukunft an Land zu spülen. Als Mila eines dieser Artefakte findet, öffnet sich ein Riss in der Zeit – und die Stadt steht plötzlich zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Um Magdeburg zu retten, müssen drei Menschen eine Entscheidung treffen, die alles verändert.
Ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über Erinnerung, Opfer und die Macht einer Stadt.