Der Atem unter Aach (Hegau)
Beschreibung (Langbeschreibung)
Deutschland im Jahr 2100 ist leiser geworden. Städte tragen ihre Vergangenheit noch im Asphalt, doch etwas darunter hat begonnen, sich zu verändern.
In Aach, einer kleinen Stadt im Hegau, verhält sich die Quelle nicht mehr wie Wasser. Sie reagiert. Sie lernt. Und sie greift.
Als Niclas zurückkehrt, spürt er sofort, dass etwas unter der Oberfläche auf ihn wartet. Gemeinsam mit Thies und Jens gerät er in einen Strudel aus verschwundenen Menschen, verschobenen Erinnerungen und einer Kraft, die keine Grenzen kennt.
Was als unerklärliches Phänomen beginnt, entwickelt sich zu einer Konfrontation mit etwas, das weder gut noch böse ist – sondern konsequent.
Während die Stadt langsam zerbricht, müssen die drei entscheiden, wie weit sie gehen, was sie opfern und ob sie Teil von etwas werden, das größer ist als sie selbst.
Eine Geschichte über Kontrolle, Verlust, Freundschaft und die Frage, was bleibt, wenn der Mensch nicht mehr im Mittelpunkt steht.
Dunkel. Intensiv. Nachhallend.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
In Aach verändert sich eine Quelle – und mit ihr die Realität. Drei Männer stehen vor einer Entscheidung, die sie alles kosten kann. Dark Fantasy trifft auf Klimawandel, Verlust und eine Macht, die nicht aufhört zu wachsen.