Der Pfefferkuchen des Blutwaldes
Untertitel:
Pulsnitz 2100: Wo der süße Duft die Toten weckt
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Beschreibung:
Pulsnitz, 2100. Ein Pfefferkuchen verändert alles.
Ralf arbeitet als Bäcker und kennt die alten Traditionen seiner Heimatstadt. Doch als ein geheimnisvolles Rezept auftaucht, beginnt sich die Vergangenheit in die Gegenwart zu drängen. Menschen vergessen ihre Namen. Türen führen in längst vergangene Zeiten. In den Kellern unter Pulsnitz liegen Keramikgefäße, alte Rezepte und Erinnerungen, die niemals hätten bewahrt werden dürfen.
Gemeinsam mit Heike folgt Ralf den Spuren eines Geheimnisses, das bis zur ersten Pulsnitzer Pfefferkuchenherstellung im Jahr 1558 zurückreicht. Dabei entdeckt er, dass seine eigene Identität untrennbar mit einem jahrhundertealten Kreislauf verbunden ist.
Doch der Wald ist nicht das eigentliche Monster.
Etwas Namenloses wartet unter der Stadt. Etwas, das vergessen wurde und deshalb niemals sterben konnte.
Während Pulsnitz seine Vergangenheit verliert, muss Ralf herausfinden, wer er wirklich ist. Und Heike muss sich einer Wahrheit stellen, die älter ist als ihre eigene Erinnerung.
Denn manche Geschichten werden nicht erzählt.
Sie werden gebacken.
Und manchmal erwachen die Toten, wenn man sich an sie erinnert.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung
Pulsnitz 2100: Ein altes Pfefferkuchenrezept führt Ralf und Heike tief unter die Stadt. Dort entdecken sie einen jahrhundertealten Kreislauf aus Erinnerung, Schuld und vergessenen Namen – und eine Wahrheit über ihre eigene Identität, die alles verändert.