Vom Ossi, der auszog, um das Fürchten zu lernen ist ein schwarzhumoriger, schräger und zugleich erstaunlich ehrlicher Roman über einen Mann, der sich durch DDR, Wende, Westen, Abstürze, Werkstatt, Fernweh und das pralle Leben kämpft.
Vom Ossi, der auszog, um das Fürchten zu lernen ist ein schwarzhumoriger, schräger und zugleich erstaunlich ehrlicher Roman über einen Mann, der sich durch DDR, Wende, Westen, Abstürze, Werkstatt, Fernweh und das pralle Leben kämpft.
Mit schiefem Helm, rauem Charme und einer guten Portion Trotz stolpert dieser Ossi nicht nur durch deutsche Wirklichkeiten, sondern irgendwann auch Richtung Philippinen – immer zwischen Pleiten, Hoffnung, absurden Momenten und einem Leben, das selten geschniegelt, aber dafür echt ist.
Der Roman ist mal bissig, mal komisch, mal derb und dann wieder überraschend warm. Zwischen Trabbi-Romantik, deutschem Wahnsinn und tropischer Sehnsucht entsteht eine Geschichte über Herkunft, Überleben, Freiheitsdrang und die Kunst, auch in schrägen Zeiten nicht komplett den Verstand zu verlieren.
Ein Buch für Leser, die keine glatten Hochglanzfiguren mögen, sondern Charakter, Kante, Witz und ein Stück verrücktes echtes Leben.