Das Schloss der verlorenen Erinnerungen
Untertitel:
Trebsen/Mulde 2100: Wo Mauern sich erinnern und Menschen vergessen müssen
Beschreibung:
Trebsen im Jahr 2100.
Die Welt hat sich verändert. Wasser ist knapp, Städte werden überwacht und digitale Identitäten begleiten die Menschen von der Geburt bis zum Tod.
Doch über Trebsen wacht etwas, das älter ist als jede moderne Technologie.
Ein Schloss.
Als Stine Petersen-Clausen dort ankommt, ahnt sie noch nicht, dass ihre eigene Vergangenheit mit den Mauern verbunden ist. Menschen verschwinden. Erinnerungen werden zu durchsichtigen Steinen. Bücher beginnen, mit Kindern zu sprechen. Und aus den Tiefen des Schlosses tauchen Bilder ihrer Mutter auf, die seit Jahren tot sein soll.
Doris kennt die Wahrheit. Hauke kennt noch mehr. Und irgendwo unter der alten Burg wartet Jonas, Stines Bruder, dessen Existenz aus den offiziellen Erinnerungen verschwunden ist.
Je tiefer Stine in die Geschichte des Schlosses eindringt, desto deutlicher wird die eigentliche Gefahr:
Das Schloss will die Menschen nicht zerstören.
Es will sie schützen.
Vor dem Vergessen. Vor Fehlern. Vor Krankheit. Vor einer unberechenbaren Zukunft.
Doch aus Schutz ist Kontrolle geworden. Aus Erinnerung ist Besitz geworden. Und aus einem System, das Menschen helfen sollte, ein Gefängnis.
Stine muss entscheiden, wem Erinnerungen gehören und ob eine Zukunft überhaupt geschützt werden darf, wenn dafür die Freiheit der Menschen geopfert wird.
Ein düsterer Dark-Fantasy-Roman über Erinnerung, Familie, Überwachung, Bildung, soziale Verantwortung und die Frage, wie viel Kontrolle ein Mensch für seine eigene Sicherheit akzeptieren darf.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!
Kurzbeschreibung:
Trebsen, 2100. Ein altes Schloss sammelt die Erinnerungen der Menschen und bewahrt sie in durchsichtigen Steinen. Als Stine Petersen-Clausen dort auf die Spuren ihrer verschwundenen Familie stößt, beginnt eine Reise in eine Vergangenheit, die niemals vergessen werden sollte. Doch das Schloss will nicht nur Erinnerungen bewahren. Es will bestimmen, wer die Menschen waren und wer sie werden.