Zerrt mich aus der Dunkelheit
Zerrt mich aus der Dunkelheit
Untertitel
Eine Dark-Romance-Geschichte über Nähe, Kontrolle und den Preis von Selbstbestimmung
Beschreibung (lang)
Lasse lebt in einem Wohnheim in Bad Segeberg. Sein Alltag ist geregelt, überwacht und geprägt von innerem Druck. Er leidet unter krankhafter Eifersucht, die Nähe für ihn zu etwas Gefährlichem macht. Als er Kristina begegnet, entsteht eine intensive Verbindung, die zunächst Halt verspricht, sich aber zunehmend in Kontrolle, Angst und Abhängigkeit verwandelt.
Kristina hört zu, bleibt, versteht – zu lange. Während Lasse versucht, seine innere Unruhe zu beherrschen, wird sie immer stärker Teil eines Systems aus Erwartung, Schuld und emotionalem Zugriff. Als sie geht, um sich zu schützen, beginnt für beide eine neue Phase: nicht der Heilung, sondern der Konsequenzen.
Behördliche Entscheidungen, Gerüchte, Akten und formale Prozesse übernehmen die Kontrolle. Nähe wird nicht mehr verhandelt, sondern verhindert. Arbeit wird eingeschränkt, Aufgaben entzogen, Räume geschlossen. Was bleibt, ist ein kalter Alltag, in dem niemand gerettet wird und nichts erklärt werden muss.
„Zerrt mich aus der Dunkelheit“ ist eine Dark-Romance-Geschichte ohne Versöhnung, ohne Erlösung und ohne Trost. Der Roman zeigt, wie Liebe toxisch werden kann, wenn sie als Halt missverstanden wird – und wie Selbstbestimmung manchmal nur darin besteht, etwas endgültig zu verlieren.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)! Das Cover und die Geschichte wurden mit Chatgbt generiert.