Gefährlich nah
In der norddeutschen Kleinstadt Wilster, eingebettet in die scheinbare Ruhe einer vertrauten Gemeinschaft, arbeitet Lilly in einem Eliteinternat. Sie glaubt an Nähe, Verantwortung und daran, dass Klarheit schützt. Als sie Eric begegnet, einem Mann mit Verbindungen zu einer mächtigen Familie und tief verankerten Strukturen, entsteht eine Beziehung, die von Anfang an gefährlich ist – nicht durch offene Gewalt, sondern durch subtile Macht, Schuld und Abhängigkeit.
Was als intensive Nähe beginnt, wird zu einer Dark-Romance über Kontrolle, Schweigen und institutionelle Mechanismen. Lilly verliert Schritt für Schritt alles, was ihr bisher Halt gegeben hat: ihren Beruf, ihren Ruf, ihre Rolle als Helfende und schließlich ihr Selbstbild. Eric entscheidet sich gegen die Lüge, aber nicht gegen die Schuld. Beide tragen Konsequenzen, die nicht aufgehoben werden können.
Diese Geschichte verweigert einfache Lösungen. Es gibt kein klassisches Happy End, keine Erlösung, keine Reinwaschung. Stattdessen erzählt Gefährlich nah von Entscheidungen, die richtig sind und trotzdem schmerzen. Von einer Liebe, die echt ist, aber nicht sicher. Und von einer Stadt, die Ruhe über Wahrheit stellt.
Ein intensiver Dark-Romance-Roman für Leserinnen und Leser, die psychologische Tiefe, Ambivalenz und emotionale Konsequenz suchen.
Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)! Das Cover und die Geschichte wurden mit Chatgbt generiert.