Der Weg meiner Schüler

by Posthumus Projects

Daß ich gewiß nicht alle, die sich so nennen, als meine Schüler anerkennen kann, soll denen nicht zum Hemmnis werden, die sich wirklich in Tat und Verhalten als meine Schüler erwiesen haben, oder bereit sind, sich als wahre geistige Schüler zu bewähren.

Jeder Mensch ist sein eigener Richter!

Ein Richter über sich selbst, gegen dessen Wahrspruch es in aller Ewigkeit keine „Berufung” gibt!

Und sein Urteil ist nicht eine Rechtsfindung im Denken, sondern Rechtsbestätigung durch Tat!
Jeder bestimmt sich selbst durch sein eigenes Verhalten, so, daß er nichts Anderes zu sein vermag, als eben das, wozu ihn dieses Verhalten fähig zeigt.

Die äußere Geste, oder eine Selbstbezeichnung, kann zwar das eigene Urteilsvermögen betören und die Nebenmenschen täuschen, aber an der durch das eigene Tun bestimmten Stellung im substantiellen geistigen Leben nicht das mindeste ändern.

Wer mir wirklich Schüler ist, weiß es, weil er sich handeln weiß, wie mein Lehren Alle handeln heißt.

Er braucht nicht meine ausdrückliche Anerkennung, weil sein Tun ihm mit aller Sicherheit sagt, ob ich ihn den Meinen zuzählen kann, oder nicht.

 

Contents in Deutsh
Wer mir als Schüler gilt. 
Notwendige Unterscheidung. 
Unnötige Selbstquälerei. 
Unvermeidliche Schwierigkeiten. 
Dynamischer Glaube. 
Das ärgste Hindernis. 
Der Schüler und seine Gefährten. 
Innenleben und Außenwelt. 
Wie meine Bücher gebraucht werden wollen.

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