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Orchestermaterial zu folgenden Konzerten können auf Anfrage geliehen werden:
J. B. Vanhal: "Konzert für Kontrabass und Orchester D-Dur"
Eines der Standard-Werke der Kontrabass-Literatur für den Kontrabass in Solo-Stimmung. Der nur leihweise erhältliche Satz Noten besteht aus 1. Oboe, 2. Oboe, 2 x Horn 1 + 2, 5 x Violine 1, 5 x Violine 2, 3 x Viola und 3 x Basso.
One of the standard works of double bass literature for the double bass in solo tuning. The set of sheet music, which is only available on loan, consists of 1st oboe, 2nd oboe, 2 x horn 1 + 2, 5 x violin 1, 5 x violin 2, 3 x viola and 3 x basso.
Best. Nr. S 101 nur leihweise
K. D. von Dittersdorf: „Konzert für Kontrabass und Orchester E-Dur“
Das Standard-Probespiel-Konzert der Kontrabassisten (kein angehender Profi kommt hieran vorbei!) in ungekürzter Fassung und unter Beibehaltung der etablierten Tonart in klingend E-Dur. Das material umfasst neben einer Partitur folgende Stimmen: Flöte 1, Flöte 2, Horn 1, Horn 2, 5 x Violine 1, 5 x Violine 2, 3x Viola und 3 x Basso.
The standard audition concerto for double bass players (no aspiring professional can avoid this!) in an unabridged version and retaining the established key of E major. The material includes a score and the following parts: Flute 1, Flute 2, Horn 1, Horn 2, 5 x Violin 1, 5 x Violin 2, 3x Viola and 3 x Basso.
Best. Nr. S 102 nur leihweise
K. D. von Dittersdorf: „Konzert für Kontrabass und Orchester A-Dur“
Dies ist das andere, weniger bekannte Kontrabass-Konzert von Dittersdorf. Trotzdem ist es genauso typisch für diese Epoche, aber vielleicht nicht ganz so spröde wie das E-Dur-Konzert. Diese nach klingend A-Dur transponierte Fassung ist leicht gekürzt und stellt durch Verwendung der höheren Lagen mehr die gesanglichen Qualitäten des Kontrabasses heraus. Das Material besteht aus Flöte 1, Flöte 2, Oboe 1, Oboe 2, Horn 1, Horn 2, 5 x Violine 1, 5 x Violine 2, 3x Viola und 3 x Basso.
This is the other, less well-known double bass concerto by Dittersdorf. Nevertheless, it is just as typical of the period, but perhaps not quite as brittle as the E major concerto. This version, transposed to A major, is slightly shortened and emphasises the vocal qualities of the double bass by using the higher registers. The material consists of Flute 1, Flute 2, Oboe 1, Oboe 2, Horn 1, Horn 2, 5 x Violin 1, 5 x Violin 2, 3x Viola and 3 x Basso.
Best. Nr. S 103 nur leihweise
Th. A. Findeisen: „Konzert für Kontrabass und Orchester Nr. 1“ op. 15
Lange nicht mehr erhältlich und zu Unrecht schon fast vergessen, ist dieses Konzert wieder da, um sich seinen rechtmäßigen Platz neben den Konzerten von Bottesini und Koussewitzky zu erobern. Einige Stellen sind vom Bearbeiter geschliffen, manches sogar vereinfacht und insbesondere die ausladende Kadenz stark gekürzt worden.
Es ist spätromantische Musik mit relativ großer Orchesterbesetzung. Man bekommt den Eindruck, dass Richard Strauß ein Vorbild für Findeisen gewesen sein muss. Obwohl der erste Satz in Moll steht, hat das Konzert insgesamt eine positive, unbeschwerte Stimmung. Speziell der mit der ungewöhnlichen Tempobezeichnung „Lustig“ überschriebene dritte Satz strotzt nur so von schelmischer Ironie und wird beim Hörer garantiert für gute Laune sorgen.
Gleichwohl ist dieses Werk ein richtig harter Brocken für den Solisten.
Long unavailable and unjustly almost forgotten, this concerto has returned to take its rightful place alongside the concertos by Bottesini and Koussewitzky. Some passages have been polished by the arranger, some have even been simplified and the expansive cadenza in particular has been greatly shortened.
It is late Romantic music with a relatively large orchestra. One gets the impression that Richard Strauss must have been a role model for Findeisen. Although the first movement is in a minor key, the concerto as a whole has a positive, light-hearted mood. The third movement in particular, which has the unusual tempo marking "Merry", is bursting with mischievous irony and is guaranteed to put the listener in a good mood.
Nevertheless, this work is a real challenge for the soloist.
Best. Nr. S 105 nur leihweise
Th. A. Findeisen: „Carnevalsscenen“ op. 12 für Kontrabass und Orchester
Die Entstehungszeit der „Carnevalsscenen“ op. 12 ist am Ende der originalen handschriftlichen Partitur mit „3 - 7 August 1911“ angegeben. Das etwa 10-minütige (mit Kadenz) Konzertstück ist mit „Versammlung, Begrüßung und Zug der Masken“ untertitelt, wobei Findeisen in der Partitur nur den Allegro con brio-Teil als „Zug der Masken“ überschreibt. Das Stück beginnt mit einer langsamen Einleitung, was wohl der „Versammlung“ entspricht. Zwischen dieser Einleitung und dem genannten Allegro con brio-Teil gibt es nur den Eintrag „Cadenza“, was wohl der „Begrüßung“ entspricht.
Der Partitur liegt keine Kadenz von Findeisen bei, so dass der Bearbeiter Andreas Wiebecke-Gottstein eine eigene aus dem Material der Solostimme entworfen hat, wobei er den Begrüßenden (Solisten) mit den Versammelnden (Orchester) am Ende der Kadenz etwas kommunizieren lässt, bevor es dann heiter beschwingt zum Umzug kommt.
The date of composition of the "Carnevalsscenen" op. 12 is given at the end of the original handwritten score as "3 - 7 August 1911". The approximately 10-minute concert piece (with cadenza) is subtitled "Versammlung, Begrüßung und Zug der Masken", although Findeisen only overwrites the Allegro con brio section in the score as "Zug der Masken". The piece begins with a slow introduction, which probably corresponds to the "Assembly". Between this introduction and the Allegro con brio section mentioned above, there is only the entry "Cadenza", which probably corresponds to "greeting".
The score does not include a cadenza by Findeisen, so the arranger Andreas Wiebecke-Gottstein has created his own from the material of the solo part, whereby he allows the greeting (soloist) to communicate somewhat with the gathering (orchestra) at the end of the cadenza, before the procession begins in a cheerful and lively manner.
Best. Nr. S 106 nur leihweise
Andreas Pflüger: „Fantasia“ (1998) für Kontrabass und Streichorchester
Bei der „Fantasia“ für Kontrabass und Streichorchester handelt es sich um ein Werk von spontanen musikalischen Einfällen, das fast alle möglichen Spielarten und vielfältigen Klangmöglichkeiten des Kontrabasses ausschöpft. Durch diese ungebundene Form wird der emotionale und expressive Ausdruck des spontanen musikalischen Einfalls betont. Es handelt sich eigentlich um eine Art schriftlich fixierte und deshalb wiederholbare Improvisation, um eine Reise durch Klang- und Melodielandschaften, die dem Solisten mannigfaltige Möglichkeiten zu eigenen Interpretationsmöglichkeiten lässt.
The "Fantasia" for double bass and string orchestra is a work of spontaneous musical ideas that utilises almost all possible playing styles and diverse sound possibilities of the double bass. This unbound form emphasises the emotional and expressive expression of spontaneous musical ideas. It is actually a kind of written and therefore repeatable improvisation, a journey through landscapes of sound and melody that gives the soloist a wide range of possibilities for his own interpretations.
Best. Nr. S 108 nur leihweise